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Lexware lohn+gehalt 2020 Jahresversion (365-Tage) – Lohn- & Gehaltsabrechnung - jetzt einfach, sicher und schnell selbst erstellen - jederzeit gesetzlich aktuell - für Freiberufler, Handwerker und Kleinbetriebe Die einfache Lohn- und Gehaltsabrechnung für Freiberufler, Handwerker und Kleinbetriebe. Lohn- und Gehaltsabrechnung für bis zu 50 Mitarbeiter - Lohnabrechnung & Gehaltsabrechnung einfach und sicher erstellen. Mit der bedienerfreundlichen Software Lexware lohn+gehalt rechnen Sie alle Löhne (außer Baulohn), Gehälter und Minijobs einfach selbst ab. •GKV-Zertifikat im Namen der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen - einfache Krankenkassenverwaltung und Betriebsstättenverwaltung. •Geringverdiener, Mehrfachbeschäftigte, Aushilfen, geringfügig Beschäftigte, Mini-Jobs, Gleitzone im Niedriglohnbereich. •Abrechnung der gängigen Formen der betrieblichen Altersvorsorge - Berechnung der Entgeltfortzahlung bei Krankheit/Mutterschutz. •Jahreslizenz – 365 Tage nutzbar ab Aktivierung Mit Lexware lohn+gehalt rechnen Sie alle Löhne (außer Baulohn), Gehälter und Minijobs ganz einfach selbst ab Mit Lexware lohn+gehalt setzen Sie auf eine vielfach bewährte Lohn- und Gehaltsabrechnungssoftware. •Ausgezeichnet mit dem GKV-Zertifikat im Namen der Spitzenverbände der gesetzlichen •Krankenkassen. •Für bis zu 50 Mitarbeiter geeignet, bis zu 200 Mitarbeiter bei pro/premium (siehe Software- •Variante auswählen). •Mini-Jobs und Gleitzone im Niedriglohnbereich sowie Geringverdiener, •Mehrfachbeschäftigte einfach verwalten. •Komfortabler Assistent zur Berechnung der gängigsten Formen betrieblicher Altersvorsorge •(Direktversicherung, Pensionsfonds, Riester-Rente usw.) •Korrektur bereits abgerechneter Zeiträume (maschinelle Aufrollung/Korrekturläufe, •Rückrechnungstiefe bis Januar des Vorjahres) Führen Sie Ihre Lohn-und Gehaltsabrechnung, Urlaubsplanung und Reisekostenabrechnung sicher und zeitsparend durch Systemanforderungen: Microsoft Windows 7 SP1 (ab Home) / Windows 8.1 / Windows 10 (jew. dt. Version); 2 GHz-Prozessor oder höher; 2 GB RAM (4 GB empf.), : Grafikauflösung mind. 1024 x 768 (4:3) oder 1366 x 768 (16:9 10 GB freier Festplattenplatz, : Mind. 10 GB freier Festplattenplatz, : 2 GB RAM (4 GB empf.), Versionshinweis : Vollversion, Sprache : deutsch, Datenträger: DVD Laufwerk,

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Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine Ergänzung des umlagefinanzierten Systems der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland? ab 20.99 € als epub eBook: Eine neutrale Betrachtung der Riesterrente. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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Lexware Lexware lohn+gehalt 2019 plus Jahresver...
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Lexware lohn+gehalt 2020 Jahresversion (365-Tage) – Lohn- & Gehaltsabrechnung - jetzt einfach, sicher und schnell selbst erstellen - jederzeit gesetzlich aktuell - für Freiberufler, Handwerker und Kleinbetriebe Die einfache Lohn- und Gehaltsabrechnung für Freiberufler, Handwerker und Kleinbetriebe. Lohn- und Gehaltsabrechnung für bis zu 50 Mitarbeiter - Lohnabrechnung & Gehaltsabrechnung einfach und sicher erstellen. Mit der bedienerfreundlichen Software Lexware lohn+gehalt rechnen Sie alle Löhne (außer Baulohn), Gehälter und Minijobs einfach selbst ab. •GKV-Zertifikat im Namen der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen - einfache Krankenkassenverwaltung und Betriebsstättenverwaltung. •Geringverdiener, Mehrfachbeschäftigte, Aushilfen, geringfügig Beschäftigte, Mini-Jobs, Gleitzone im Niedriglohnbereich. •Abrechnung der gängigen Formen der betrieblichen Altersvorsorge - Berechnung der Entgeltfortzahlung bei Krankheit/Mutterschutz. •Jahreslizenz – 365 Tage nutzbar ab Aktivierung Mit Lexware lohn+gehalt rechnen Sie alle Löhne (außer Baulohn), Gehälter und Minijobs ganz einfach selbst ab Mit Lexware lohn+gehalt setzen Sie auf eine vielfach bewährte Lohn- und Gehaltsabrechnungssoftware. •Ausgezeichnet mit dem GKV-Zertifikat im Namen der Spitzenverbände der gesetzlichen •Krankenkassen. •Für bis zu 50 Mitarbeiter geeignet, bis zu 200 Mitarbeiter bei pro/premium (siehe Software- •Variante auswählen). •Mini-Jobs und Gleitzone im Niedriglohnbereich sowie Geringverdiener, •Mehrfachbeschäftigte einfach verwalten. •Komfortabler Assistent zur Berechnung der gängigsten Formen betrieblicher Altersvorsorge •(Direktversicherung, Pensionsfonds, Riester-Rente usw.) •Korrektur bereits abgerechneter Zeiträume (maschinelle Aufrollung/Korrekturläufe, •Rückrechnungstiefe bis Januar des Vorjahres) Führen Sie Ihre Lohn-und Gehaltsabrechnung, Urlaubsplanung und Reisekostenabrechnung sicher und zeitsparend durch Systemanforderungen: Microsoft Windows 7 SP1 (ab Home) / Windows 8.1 / Windows 10 (jew. dt. Version); 2 GHz-Prozessor oder höher; 2 GB RAM (4 GB empf.), : Grafikauflösung mind. 1024 x 768 (4:3) oder 1366 x 768 (16:9 10 GB freier Festplattenplatz, : Mind. 10 GB freier Festplattenplatz, : 2 GB RAM (4 GB empf.), Versionshinweis : Vollversion, Sprache : deutsch, Datenträger: DVD Laufwerk,

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Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvors...
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Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvorsorge - wie Sie speziell als Einsteiger sicher in ganz normale Wohnungen investieren und damit Geld verdienen.Wer heute Geld anlegen, ein Vermögen aufbauen oder bei seiner Altersvorsorge nicht nur auf die staatliche Rente vertrauen will, hat es nicht leicht:- Die Renditen von Tages- oder Festgeldern sind spätestens nach Abzug der Inflation heute schon de facto negativ,- Aktien- und Fondsanlagen sind nicht nur mit erheblichen Schwankungs- und Verlustrisiken behaftet, sie machen auch in erster Linie die Fondsverwalter und Banken reich,- von Bundesanleihen, Schatzbriefen, Riesterrente, Kapitallebensversicherungen, Daytrading und ähnlichen 'Anlageprodukten' ganz zu schweigen...Kurz: Wenn Sie heute eine sichere und renditestarke Kapitalanlage suchen, haben Sie ein ziemliches Problem.Sind Immobilien die Lösung?Viele Anleger versuchen sich deshalb in hoffnungsvolle Käufe von selbstgenutzten Immobilien zu retten - und laufen damit oft in ein noch viel größeres Desaster hinein.Völlig überteuerte Eigentumswohnungen in Ballungsgebieten, eigengenutzte Einfamilienhäuser auf dem Land und Finanzierungen, die den stolzen 'Besitzern' bei der kleinsten Lebenskrise um die Ohren fliegen, bergen ein Risikopotenzial, das Aktienspekulationen geradezu harmlos aussehen lässt.Wir möchten Ihnen in diesem Buch zeigen, wie Sie mit vermieteten Immobilien auf sichere Art Geld verdienen können und zwar mit Eigenkapitalrenditen, die auch wir zunächst für völlig unglaubwürdig gehalten hatten. Dabei braucht es nicht mehr als die richtige Strategie und ein bisschen Mathematik.Schon ab 10.000 EUR EigenkapitalDie Strategien und Konzepte, die wir in unserem Buch beschreiben, sind bereits ab einem Eigenkapital von nur rund 10.000 EUR realisierbar - ab einer Summe also, die Sie selbst mit einem mittleren Einkommen in überschaubarer Zeit ansparen können.

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Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvorsorge - wie Sie speziell als Einsteiger sicher in ganz normale Wohnungen investieren und damit Geld verdienen.Wer heute Geld anlegen, ein Vermögen aufbauen oder bei seiner Altersvorsorge nicht nur auf die staatliche Rente vertrauen will, hat es nicht leicht:- Die Renditen von Tages- oder Festgeldern sind spätestens nach Abzug der Inflation heute schon de facto negativ,- Aktien- und Fondsanlagen sind nicht nur mit erheblichen Schwankungs- und Verlustrisiken behaftet, sie machen auch in erster Linie die Fondsverwalter und Banken reich,- von Bundesanleihen, Schatzbriefen, Riesterrente, Kapitallebensversicherungen, Daytrading und ähnlichen 'Anlageprodukten' ganz zu schweigen...Kurz: Wenn Sie heute eine sichere und renditestarke Kapitalanlage suchen, haben Sie ein ziemliches Problem.Sind Immobilien die Lösung?Viele Anleger versuchen sich deshalb in hoffnungsvolle Käufe von selbstgenutzten Immobilien zu retten - und laufen damit oft in ein noch viel größeres Desaster hinein.Völlig überteuerte Eigentumswohnungen in Ballungsgebieten, eigengenutzte Einfamilienhäuser auf dem Land und Finanzierungen, die den stolzen 'Besitzern' bei der kleinsten Lebenskrise um die Ohren fliegen, bergen ein Risikopotenzial, das Aktienspekulationen geradezu harmlos aussehen lässt.Wir möchten Ihnen in diesem Buch zeigen, wie Sie mit vermieteten Immobilien auf sichere Art Geld verdienen können und zwar mit Eigenkapitalrenditen, die auch wir zunächst für völlig unglaubwürdig gehalten hatten. Dabei braucht es nicht mehr als die richtige Strategie und ein bisschen Mathematik.Schon ab 10.000 EUR EigenkapitalDie Strategien und Konzepte, die wir in unserem Buch beschreiben, sind bereits ab einem Eigenkapital von nur rund 10.000 EUR realisierbar - ab einer Summe also, die Sie selbst mit einem mittleren Einkommen in überschaubarer Zeit ansparen können.

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Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine Ergänzung des umlagefinanzierten Systems der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland? ab 20.99 EURO Eine neutrale Betrachtung der Riesterrente. 1. Auflage

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Ableitung von Altersvorsorgeentscheidungen unte...
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Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, ob die unter dem Siegel der „staatlich geför-derten Altersvorsorge“ angebotenen Finanzprodukte tatsächlich den Ansprüchen einer Förderung genügen, d.h. tatsächlich zu einem effektiven (Vermögens-) Vorteil des An-legers führen. Empirisch betrachtet deutete die anfänglich sehr zögerliche Nachfrage nach den geförderten Produkten – insbesondere der sogenannten Riesterrente – darauf hin, dass aus Sicht der Anleger ein solcher Vorteil nicht zu erkennen war. Der sich in wachsenden Abschlusszahlen der letzten Jahre widerspiegelnde zunehmende Erfolg dieser Produktgattung könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Anleger mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen sind, aus der sogenannten staatlichen Förderung doch ei-nen Nutzen ziehen zu können. Im Kern wird mit dieser Frage das folgende Entscheidungsproblem beschrieben: Wie hoch sollte der Anteil der staatlich geförderten Finanzprodukte im Altersvorsorgeportfo-lio eines privaten Haushalts sein, um eine möglichst hohe Zielerreichung aus Sicht des Entscheiders zu gewährleisten. Die Tatsache, dass dieses Entscheidungsproblem vor dem Hintergrund des deutschen Steuerrechts mit seinem progressiven Steuertarif sowie einem langen Zeithorizont und dadurch bedingter Unsicherheit zu lösen ist, macht die Lösung komplex bzw. – aus Sicht des Wissenschaftlers positiv formuliert –– reizvoll. Kapitel 1In der Problemstellung (Kapitel 1.1) wird die Schließung der folgenden Forschungslü-cken als Ziel der Arbeit definiert:(1) Die im bisherigen Schrifttum abgeleiteten Erkenntnisse zur Vorteilhaftigkeit staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte beruhen auf der Unterstellung eines konstanten Steuersatzes. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Auswirkung eines progressiven Steuersatzes in den Fokus der steuerlichen Betrachtung gestellt. (2) Die Analyse von Portfolioeffekten durch Mischung von staatlich geförderten und ungeförderten Vorsorgealternativen fehlt bisher. Um das Vorliegen solcher Portfolioeffekte beschreiben bzw. deren Nichtexistenz modellhaft belegen zu können, werden im Rahmen dieser Arbeit Altersvorsorgeportfolios konstruiert und analysiert. (3) Der durch die Zertifizierungsanforderungen für staatlich geförderte Finanzpro-dukte erklärbare höhere Verwaltungsaufwand geht im Regelfall auch mit einer geringeren Rentabilität dieser Produktgattung einher. Daraus leitet sich die wis-senschaftlich bisher unbeantwortete Frage ab, inwieweit dieser Kostennachteil der staatlichen Förderung durch Vorteile der Förderung kompensiert werden kann. (4) Der Aspekt der Flexibilität einer Anlage – im Schrifttum im Regelfall in Form von Einmalzahlungen modelliert – wurde bisher nur für den Sonderfall der Riesteranlage untersucht. Die Ausweitung der Analyse auf ungeförderte Produk-te und Portfolios von geförderten und ungeförderten Produkten fehlt bisher und soll im Rahmen dieser Arbeit erfolgen. (5) Die Unsicherheit der steuer- und förderrechtlichen Rahmenbedingungen (politi-sche Unsicherheit) einerseits und die mit statistischen Methoden nur schwer zu greifende Dynamik der finanziellen und persönlichen Umstände des Haushalts (anlegerindividuelle Unsicherheit) andererseits sind gerade bei Planungszeit-räumen von 20 bis 30 Jahren als planungsrelevante Einflussgrößen hervorzuhe-ben. Eine Berücksichtigung dieser Unsicherheitsquellen fehlt bisher im Schrift-tum und soll mithilfe der Theorie unscharfer Mengen in die Modellentwicklung dieser Arbeit einbezogen werden. Kapitel 2Durch eine modellhafte Beschreibung eines Leibrentenprodukts in den jeweiligen Aus-prägungen der drei Schichten der Altersvorsorge in Deutschland werden die Grundlagen der weiteren Modellierung gelegt. Mithilfe der Kennzahlen „Wirkungsgrad“ und „Förderquote“ werden nicht nur die Probleme der aktuellen Beratungspraxis zur privaten Altersvorsorge verdeutlicht, sondern auch die Bildung von Altersvorsorgeportfolios und die Einbeziehung von Unsicherheit im Rahmen der folgenden Modelle motiviert. Kapitel 3Dieses Kapitel ist der Modellierung des Entscheidungsproblems gewidmet. Zunächst werden einige für alle folgenden Modellierungen geltenden Rahmenbedin-gungen und Restriktionen definiert und beschrieben. Darauf aufbauend erfolgt unter der später aufzulösenden Prämisse der Sicherheit die Konstruktion eines ersten Grundmo-dells, das auf der Grundlage von konstanten Steuersätzen und Förderquoten zum Ergeb-nis kommt, dass stets die Vollinvestition zum besten Ergebnis für den Anleger führt. Dieses Ergebnis wird bereits durch die erste Modellerweiterung – die Einführung eines progressiven Steuertarifs – relativiert. Mithilfe des erweiterten Modells lässt sich ein Trade-Off zwischen Steuersubvention in der Ansparphase und erhöhter Steuerlast im Rentenalter aufzeigen, der in bestimmten, im Rahmen der Arbeit auch beispielhaft ver-deutlichten, Datenkonstellationen zu einer Mischung aus geförderter und ungeförderter Vorsorge als Optimallösung führen kann. Die sich anschließenden Sensitivitätsanalysen zeigen anhand von Parametervariationen die engen Grenzen auf, in denen die Optimallösung bestand hat und bieten damit eine weitere Begründung für die Modellierung des Problems unter Unsicherheit. Die folgenden Modellerweiterungen zeigen Änderungen des Entscheidungsverhaltens gegenüber der Grundmodellierung bei variabler Förderquote in der Ansparphase (Kapi-tel 3.2.3), bei Unterstellung abweichender Anlagerenditen der Alternativen (Kapitel 3.2.4) sowie unter Einbeziehung der Einmalauszahlung des Vorsorgekapitals (Kapitel 3.2.5) auf. Sowohl das Modell bei flexibler Förderquote als auch das Modell unter Einbeziehung der Einmalauszahlung zeigen, dass die Mischung von geförderter und ungeförderter Vorsorge zu einer verbesserten Zielerreichung gegenüber den jeweiligen Randlösungen (i.e. Vollinvestition in eine der beiden Alternativen) führen kann. Gerade für die Praxis dürfte die in diesem Kontext gewonnene Erkenntnis von besonde-rem Interesse sein, dass eine Riesterpolice bei Kapitalisierung zum Renteneintritt (schädliche Verwendung) gegenüber einer Privatpolice sogar noch an Attraktivität ge-winnt. Landläufig wird der Wunsch nach einer Einmalauszahlung zum Renteneintritt eher als Argument gegen die Riesterrente verwendet. Die zinsfreie Rückzahlung der in der Ansparphase gewährten staatlichen Förderungen sowie der im Vergleich zum Verrentungsszenario relativ hohe steuerpflichtige Anteil der per Einmalzahlung ausgeschütteten ungeförderten Alternative liefern die wesentlichen Ansatzpunkte zur Begründung dieses Effekts. Durch eine isolierte Betrachtung des Zinseffekts einerseits und des Effekts der staatli-chen Förderung andererseits wird gezeigt, dass gerade bei langen Laufzeiten ein margi-naler Zinsvorteil der ungeförderten Finanzprodukte bereits ausreicht, um den Vorteil der staatlichen Förderung zu egalisieren. Insofern spielen renditemindernde Kosteneffekte als konterkariendes Element zur staatlichen Förderung eine nennenswerte entschei-dungsrelevante Rolle. In Kapitel 3.3 wird die Annahme der Sicherheit aufgegeben. Mithilfe einer vertiefenden Analyse relevanter Unsicherheitsfaktoren des vorliegenden Entscheidungsproblems (Kapitel 3.3.1) wird die spätere Verwendung unscharfer Mengen als modelltheoretischer Rahmen zur Betrachtung des Problems unter Unsicherheit motiviert (Kapitel 3.3.2). Da es sich bei der Modellierung unscharfer Mengen im gegebenen Kontext um einen innovativen Ansatz handelt, werden die wesentlichen Aspekte des zugrunde liegenden Instrumentariums im Überblick dargestellt (Kapitel 3.3.3). Die Ableitung einfacher Entscheidungsregeln (Kapitel 3.3.4) bildet den Einstieg in die Modellierung unter Unsicherheit. Dieser Abschnitt soll weniger der Herleitung wissen-schaftlich verallgemeinerbarer Erkenntnisse dienen, sondern ist vielmehr als Beitrag für die Praxis gedacht. Die als begrenzt wissenschaftlich zu charakterisierende Darstel-lungsweise ist der einfachen Anwendbarkeit geschuldet. Mit den in Kapitel 3.3.5 beschriebenen heuristischen Ansätzen zur Konstruktion von Altersvorsorgeportfolios unter Berücksichtigung unscharfer Modellbedingungen kann der Anspruch auf Optimalität der Lösungen nicht mehr erhoben werden. Statt der Opti-malität der Modellergebnisse steht daher ausdrücklich die Beschreibung und Anwen-dung der Modellmethodik im Vordergrund. Durch die Modellierung unscharfer Zielvorgaben (Kapitel 3.3.5.1) und unscharfer Bud-getrestriktionen (Kapitel 3.3.5.2) sollen die Rahmenbedingungen eines Entscheiders möglichst realistisch nachgestellt werden. Es zeigt sich, dass sich mit einer Erweiterung der Unschärfe auf Zielvorgabe und Budgetvorgabe im Ergebnis ein höherer „Zufriedenheitsgrad“ erzielen lässt (i.e. die Lösungsmenge weist eine höhere Zugehö-rigkeit zur Menge der zufriedenstellenden Lösungen auf). Für den empirisch unbestreitbaren Hang deutscher Anleger zu konservativen Alternati-ven wie etwa der Barreserve oder dem Sparbuch findet sich im Kontext der unscharfen Modellierung durch die Berücksichtigung einer „sicheren“ Alternative (Alternative, die im Bezug auf die zukünftige Entwicklung keinerlei Unschärfe aufweist) eine ökonomi-sche Rechtfertigung, da sich Konstellationen konstruieren lassen, bei denen sich der „Zufriedenheitsgrad“ eines Portfolios durch Beimischung der sicheren Alternative stei-gern lässt. In Kapitel 3.3.6 wird die Modellierung unter Unsicherheit kritisch gewürdigt, wobei es eine Reihe von Modellunzulänglichkeiten zu identifizieren und zu rechtfertigen gilt. Kapitel 4Um einerseits die ökonomische Interpretation der Ergebnisse und andererseits den Transfer der Ergebnisse in die Praxis zu erleichtern, werden in diesem Kapitel allge-meine Regeln zur praktischen Planung der privaten Altersvorsorge definiert. Kapitel 5In diesem abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst (Kapitel 5.1), und es erfolgt ein Ausblick zum Themengebiet, indem Ansatzpunkte für weiterführende Forschungsaktivitäten identifiziert werden (Kapitel 5.2).

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Investmentfonds in der privaten und betrieblich...
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Die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung und ihre Ersetzung oder Ergänzung durch kapitalgedeckte Produkte ist eines der beherrschenden rechts- und sozialpolitischen Themen der letzten Jahre. Neben klassischen Versicherungsprodukten wie die kapitalbildende Lebens- oder die Rentenversicherung sind in den letzten Jahren auch Investmentfonds in den Mittelpunkt des politischen Interesses gerügt. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit solche Investmentprodukte in der privaten oder betrieblichen Altersversorgung eingesetzt werden können.1998 versuchte der Gesetzgeber bereits, mit den sogenannten AS-Fonds ein auf die Altersvorsorge zugeschnittenes Investmentprodukt zu entwerfen. Dieser Versuch blieb jedoch in Ansätzen stecken. Stattdessen wurde in den letzten Jahre die sogenannte »Riesterrente« entwickelt. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Erörterung und kritische Bewertung der in diesem Zusammenhang entworfenen Anforderungen an ein Altersvorsorgeprodukt (Zweckbindung des Kapitals in der Anspar- und Auszahlphase Minimierung von Kursrisiken und die Sicherstellung einer ausreichenden Transparenz).Daran anschließend wird unter Einbeziehung von Erfahrungen aus europäischen Ausland aufgezeigt, inwieweit beziehungsweise mit welchen gesetzlichen Änderungen Investmentfonds auch in der betrieblichen Altersversorgung eingesetzt werden können, ein bisher im Schrifttum vernachlässigtes Thema.

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Stand: 27.02.2020
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Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvorsorge - wie Sie speziell als Einsteiger sicher in ganz normale Wohnungen investieren und damit Geld verdienen. Wer heute Geld anlegen, ein Vermögen aufbauen oder bei seiner Altersvorsorge nicht nur auf die staatliche Rente vertrauen will, hat es nicht leicht: - Die Renditen von Tages- oder Festgeldern sind spätestens nach Abzug der Inflation heute schon de facto negativ, - Aktien- und Fondsanlagen sind nicht nur mit erheblichen Schwankungs- und Verlustrisiken behaftet, sie machen auch in erster Linie die Fondsverwalter und Banken reich, - von Bundesanleihen, Schatzbriefen, Riesterrente, Kapitallebensversicherungen, Daytrading und ähnlichen 'Anlageprodukten' ganz zu schweigen… Kurz: Wenn Sie heute eine sichere und renditestarke Kapitalanlage suchen, haben Sie ein ziemliches Problem. Sind Immobilien die Lösung? Viele Anleger versuchen sich deshalb in hoffnungsvolle Käufe von selbstgenutzten Immobilien zu retten - und laufen damit oft in ein noch viel grösseres Desaster hinein. Völlig überteuerte Eigentumswohnungen in Ballungsgebieten, eigengenutzte Einfamilienhäuser auf dem Land und Finanzierungen, die den stolzen 'Besitzern' bei der kleinsten Lebenskrise um die Ohren fliegen, bergen ein Risikopotenzial, das Aktienspekulationen geradezu harmlos aussehen lässt. Wir möchten Ihnen in diesem Buch zeigen, wie Sie mit vermieteten Immobilien auf sichere Art Geld verdienen können und zwar mit Eigenkapitalrenditen, die auch wir zunächst für völlig unglaubwürdig gehalten hatten. Dabei braucht es nicht mehr als die richtige Strategie und ein bisschen Mathematik. Schon ab 10.000 EUR Eigenkapital Die Strategien und Konzepte, die wir in unserem Buch beschreiben, sind bereits ab einem Eigenkapital von nur rund 10.000 EUR realisierbar - ab einer Summe also, die Sie selbst mit einem mittleren Einkommen in überschaubarer Zeit ansparen können.

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Stand: 27.02.2020
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Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvorsorge - wie Sie speziell als Einsteiger sicher in ganz normale Wohnungen investieren und damit Geld verdienen. Wer heute Geld anlegen, ein Vermögen aufbauen oder bei seiner Altersvorsorge nicht nur auf die staatliche Rente vertrauen will, hat es nicht leicht: - Die Renditen von Tages- oder Festgeldern sind spätestens nach Abzug der Inflation heute schon de facto negativ, - Aktien- und Fondsanlagen sind nicht nur mit erheblichen Schwankungs- und Verlustrisiken behaftet, sie machen auch in erster Linie die Fondsverwalter und Banken reich, - von Bundesanleihen, Schatzbriefen, Riesterrente, Kapitallebensversicherungen, Daytrading und ähnlichen 'Anlageprodukten' ganz zu schweigen... Kurz: Wenn Sie heute eine sichere und renditestarke Kapitalanlage suchen, haben Sie ein ziemliches Problem. Sind Immobilien die Lösung? Viele Anleger versuchen sich deshalb in hoffnungsvolle Käufe von selbstgenutzten Immobilien zu retten - und laufen damit oft in ein noch viel grösseres Desaster hinein. Völlig überteuerte Eigentumswohnungen in Ballungsgebieten, eigengenutzte Einfamilienhäuser auf dem Land und Finanzierungen, die den stolzen 'Besitzern' bei der kleinsten Lebenskrise um die Ohren fliegen, bergen ein Risikopotenzial, das Aktienspekulationen geradezu harmlos aussehen lässt. Wir möchten Ihnen in diesem Buch zeigen, wie Sie mit vermieteten Immobilien auf sichere Art Geld verdienen können und zwar mit Eigenkapitalrenditen, die auch wir zunächst für völlig unglaubwürdig gehalten hatten. Dabei braucht es nicht mehr als die richtige Strategie und ein bisschen Mathematik. Schon ab 10.000 EUR Eigenkapital Die Strategien und Konzepte, die wir in unserem Buch beschreiben, sind bereits ab einem Eigenkapital von nur rund 10.000 EUR realisierbar - ab einer Summe also, die Sie selbst mit einem mittleren Einkommen in überschaubarer Zeit ansparen können.

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Stand: 27.02.2020
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Die 'Riesterrente' - Eine Alternative oder eine...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Sozialrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit nimmt kritisch Stellung zur Riesterrente, die ein Paradebeispiel der Umsetzung des KDV in Deutschland darstellt und deshalb näher untersucht wird. Sie beschäftigt sich mit den Vorteilen der zwei wichtigsten Finanzierungsverfahren, KD und UV, und widmet sich den stichhaltigen Argumenten, die für das jeweilige Finanzierungsverfahren sprechen. Die GRV ist umlagefinanziert und gerät dadurch in den Fokus der Analyse. Das Kapitel 2 beschäftigt sich mit der GRV und ihren Chancen und Problemen, wobei letztere die Hauptgründe dafür sind, dass die Riesterrente eingeführt wurde. Folglich wird in Kapitel 3 auf die wichtigsten potenziellen Vorteile des Umlageverfahrens eingegangen. Im Anschluss an diese Ausführungen werden unter Punkt 4 das Kapitaldeckungsverfahren und dessen gravierendste Vorteile näher betrachtet. Unter Punkt 5 werden die Inhalte und die daraus resultierenden Probleme und Chancen der Riesterrente hinsichtlich des Personenkreises, der Förderung und Umsetzung erarbeitet und verdeutlicht. Schliesslich reflektiert Kapitel 6 die Unterschiede der zwei verschiedenen Finanzierungsverfahren, geht auf die Riesterpflicht ein und versucht die Ausgestaltung der Riesterrente durch konkrete Lösungsvorschläge zu verbessern. Hier werden die Ergebnisse im Gesamtzusammenhang dargestellt und die Masterfrage beantwortet.

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Stand: 27.02.2020
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