Angebote zu "Eine" (29 Treffer)

Kategorien

Shops

Ableitung von Altersvorsorgeentscheidungen unte...
39,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, ob die unter dem Siegel der „staatlich geför-derten Altersvorsorge“ angebotenen Finanzprodukte tatsächlich den Ansprüchen einer Förderung genügen, d.h. tatsächlich zu einem effektiven (Vermögens-) Vorteil des An-legers führen. Empirisch betrachtet deutete die anfänglich sehr zögerliche Nachfrage nach den geförderten Produkten – insbesondere der sogenannten Riesterrente – darauf hin, dass aus Sicht der Anleger ein solcher Vorteil nicht zu erkennen war. Der sich in wachsenden Abschlusszahlen der letzten Jahre widerspiegelnde zunehmende Erfolg dieser Produktgattung könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Anleger mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen sind, aus der sogenannten staatlichen Förderung doch ei-nen Nutzen ziehen zu können. Im Kern wird mit dieser Frage das folgende Entscheidungsproblem beschrieben: Wie hoch sollte der Anteil der staatlich geförderten Finanzprodukte im Altersvorsorgeportfo-lio eines privaten Haushalts sein, um eine möglichst hohe Zielerreichung aus Sicht des Entscheiders zu gewährleisten. Die Tatsache, dass dieses Entscheidungsproblem vor dem Hintergrund des deutschen Steuerrechts mit seinem progressiven Steuertarif sowie einem langen Zeithorizont und dadurch bedingter Unsicherheit zu lösen ist, macht die Lösung komplex bzw. – aus Sicht des Wissenschaftlers positiv formuliert –– reizvoll. Kapitel 1 In der Problemstellung (Kapitel 1.1) wird die Schliessung der folgenden Forschungslü-cken als Ziel der Arbeit definiert: (1) Die im bisherigen Schrifttum abgeleiteten Erkenntnisse zur Vorteilhaftigkeit staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte beruhen auf der Unterstellung eines konstanten Steuersatzes. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Auswirkung eines progressiven Steuersatzes in den Fokus der steuerlichen Betrachtung gestellt. (2) Die Analyse von Portfolioeffekten durch Mischung von staatlich geförderten und ungeförderten Vorsorgealternativen fehlt bisher. Um das Vorliegen solcher Portfolioeffekte beschreiben bzw. deren Nichtexistenz modellhaft belegen zu können, werden im Rahmen dieser Arbeit Altersvorsorgeportfolios konstruiert und analysiert. (3) Der durch die Zertifizierungsanforderungen für staatlich geförderte Finanzpro-dukte erklärbare höhere Verwaltungsaufwand geht im Regelfall auch mit einer geringeren Rentabilität dieser Produktgattung einher. Daraus leitet sich die wis-senschaftlich bisher unbeantwortete Frage ab, inwieweit dieser Kostennachteil der staatlichen Förderung durch Vorteile der Förderung kompensiert werden kann. (4) Der Aspekt der Flexibilität einer Anlage – im Schrifttum im Regelfall in Form von Einmalzahlungen modelliert – wurde bisher nur für den Sonderfall der Riesteranlage untersucht. Die Ausweitung der Analyse auf ungeförderte Produk-te und Portfolios von geförderten und ungeförderten Produkten fehlt bisher und soll im Rahmen dieser Arbeit erfolgen. (5) Die Unsicherheit der steuer- und förderrechtlichen Rahmenbedingungen (politi-sche Unsicherheit) einerseits und die mit statistischen Methoden nur schwer zu greifende Dynamik der finanziellen und persönlichen Umstände des Haushalts (anlegerindividuelle Unsicherheit) andererseits sind gerade bei Planungszeit-räumen von 20 bis 30 Jahren als planungsrelevante Einflussgrössen hervorzuhe-ben. Eine Berücksichtigung dieser Unsicherheitsquellen fehlt bisher im Schrift-tum und soll mithilfe der Theorie unscharfer Mengen in die Modellentwicklung dieser Arbeit einbezogen werden. Kapitel 2 Durch eine modellhafte Beschreibung eines Leibrentenprodukts in den jeweiligen Aus-prägungen der drei Schichten der Altersvorsorge in Deutschland werden die Grundlagen der weiteren Modellierung gelegt. Mithilfe der Kennzahlen „Wirkungsgrad“ und „Förderquote“ werden nicht nur die Probleme der aktuellen Beratungspraxis zur privaten Altersvorsorge verdeutlicht, sondern auch die Bildung von Altersvorsorgeportfolios und die Einbeziehung von Unsicherheit im Rahmen der folgenden Modelle motiviert. Kapitel 3 Dieses Kapitel ist der Modellierung des Entscheidungsproblems gewidmet. Zunächst werden einige für alle

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Rentenversicherung SGB VI
59,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Altersvermögens-(Ergänzungs-) Gesetz 2001 bringt nicht nur tiefgreifende und einschneidende Veränderungen der gesetzlichen Rentenversicherung mit sich, sondern stellt die Altersvorsorge auf eine neue Grundlage. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die als 1. Säule der Alterssicherung bleibt, und der Förderung der betrieblichen Altersversorgung als 2. Säule, sollen künftig bei der 3. Säule die Vorteile einer kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge = 'Riesterrente' mit ihren Möglichkeiten zu höheren Renditen besser genutzt werden. Alle wichtigen Punkte der Reformgesetze werden in der Neuauflage in bewährter Weise für die Praxis erläutert. Behandelt werden praktisch alle für die Versicherten und Rentner wichtigen Rechtsbereiche, insbesondere: - Versicherter Personenkreis - Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung - Rentenberechnung - Altersteilzeit - 'Riesterrente' - Förderung der betrieblichen Altersversorgung Einen weiteren breiten Raum nehmen die Erörterungen folgender Teilbereiche ein: - Vorzeitiges Ausscheiden wegen Erwerbsminderung - Beschäftigungsbrücke - Flexiblisierung der Altersgrenze - Rentenabschläge - Teilrente - Hinzuverdienst - Altersteilzeit Für Personalbüros, Rentenberater, Betriebs- bzw. Personalräte, Interessenvertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ehrenamtliche und Berufsrichter der Sozialgerichtsbarkeit, versicherte und Rentner.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvors...
11,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Immobilien als Kapitalanlage und zur Altersvorsorge - wie Sie speziell als Einsteiger sicher in ganz normale Wohnungen investieren und damit Geld verdienen. Wer heute Geld anlegen, ein Vermögen aufbauen oder bei seiner Altersvorsorge nicht nur auf die staatliche Rente vertrauen will, hat es nicht leicht: - Die Renditen von Tages- oder Festgeldern sind spätestens nach Abzug der Inflation heute schon de facto negativ, - Aktien- und Fondsanlagen sind nicht nur mit erheblichen Schwankungs- und Verlustrisiken behaftet, sie machen auch in erster Linie die Fondsverwalter und Banken reich, - von Bundesanleihen, Schatzbriefen, Riesterrente, Kapitallebensversicherungen, Daytrading und ähnlichen 'Anlageprodukten' ganz zu schweigen... Kurz: Wenn Sie heute eine sichere und renditestarke Kapitalanlage suchen, haben Sie ein ziemliches Problem. Sind Immobilien die Lösung? Viele Anleger versuchen sich deshalb in hoffnungsvolle Käufe von selbstgenutzten Immobilien zu retten - und laufen damit oft in ein noch viel grösseres Desaster hinein. Völlig überteuerte Eigentumswohnungen in Ballungsgebieten, eigengenutzte Einfamilienhäuser auf dem Land und Finanzierungen, die den stolzen 'Besitzern' bei der kleinsten Lebenskrise um die Ohren fliegen, bergen ein Risikopotenzial, das Aktienspekulationen geradezu harmlos aussehen lässt. Wir möchten Ihnen in diesem Buch zeigen, wie Sie mit vermieteten Immobilien auf sichere Art Geld verdienen können und zwar mit Eigenkapitalrenditen, die auch wir zunächst für völlig unglaubwürdig gehalten hatten. Dabei braucht es nicht mehr als die richtige Strategie und ein bisschen Mathematik. Schon ab 10.000 EUR Eigenkapital Die Strategien und Konzepte, die wir in unserem Buch beschreiben, sind bereits ab einem Eigenkapital von nur rund 10.000 EUR realisierbar - ab einer Summe also, die Sie selbst mit einem mittleren Einkommen in überschaubarer Zeit ansparen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Die 'Riesterrente' - Eine Alternative oder eine...
25,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Sozialrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit nimmt kritisch Stellung zur Riesterrente, die ein Paradebeispiel der Umsetzung des KDV in Deutschland darstellt und deshalb näher untersucht wird. Sie beschäftigt sich mit den Vorteilen der zwei wichtigsten Finanzierungsverfahren, KD und UV, und widmet sich den stichhaltigen Argumenten, die für das jeweilige Finanzierungsverfahren sprechen. Die GRV ist umlagefinanziert und gerät dadurch in den Fokus der Analyse. Das Kapitel 2 beschäftigt sich mit der GRV und ihren Chancen und Problemen, wobei letztere die Hauptgründe dafür sind, dass die Riesterrente eingeführt wurde. Folglich wird in Kapitel 3 auf die wichtigsten potenziellen Vorteile des Umlageverfahrens eingegangen. Im Anschluss an diese Ausführungen werden unter Punkt 4 das Kapitaldeckungsverfahren und dessen gravierendste Vorteile näher betrachtet. Unter Punkt 5 werden die Inhalte und die daraus resultierenden Probleme und Chancen der Riesterrente hinsichtlich des Personenkreises, der Förderung und Umsetzung erarbeitet und verdeutlicht. Schliesslich reflektiert Kapitel 6 die Unterschiede der zwei verschiedenen Finanzierungsverfahren, geht auf die Riesterpflicht ein und versucht die Ausgestaltung der Riesterrente durch konkrete Lösungsvorschläge zu verbessern. Hier werden die Ergebnisse im Gesamtzusammenhang dargestellt und die Masterfrage beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Aktienkursprognose: Fundamentalanalyse versus T...
32,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Thematik der Aktienanalyse und Börsenkursprognose beschäftigt nicht nur professionelle Analysten, Investmentbanken und Rating-Agenturen, sondern zunehmend auch private Investoren. Informationen werden mit Hilfe neuer Medien, vor allem des Internets, einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und damit nutzbar gemacht. Diese Art der weltweiten Informationsverpflechtung ermöglicht es nahezu allen Investoren, am Kapitalmarkt zu partizipieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine Auswahl von Gründen für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen soll nun kurz umrissen werden. Eine Untersuchung des Magazins Börse Online kam zu dem Ergebnis, dass ein Investment in Aktien des Deutschen Aktien Indexes (DAX) in einem Zeithorizont von zwanzig Jahren eine durchschnittliche Rendite von 11 % erbrachte. Bemerkenswert hierbei ist, dass diese Analyse den Zeitraum der Jahre 1987 bis einschliesslich 2006 umfasst und somit den Börsencrash der New Economy im Jahr 2000 sowie den 11. September 2001 und dessen einschneidende Folgen für die Weltwirtschaft beinhaltet. Vergleichbare Spar- und Tagesgeldkonten, in der die Mehrheit (75 %) der deutschen Bevölkerung investiert, erbringen eine durchschnittliche Rendite von rund 1,4 % (Sparbuch) beziehungsweise 3,0 % (Tagesgeld). Somit wurden aus 1000 EUR, die in 1987 in den DAX investiert wurden, im Jahre 2007 4670 EUR, während ein vergleichbares Tagesgeldkonto bei gleicher Investition nur 2594 EUR erreichte. Ein zweiter Grund für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen sind die schwachen zukünftigen Aussichten junger Arbeitnehmer auf eine vom Staat vollständig getragene und finanzierte Altersvorsorge in Deutschland. Die Entscheidung der Bundesregierung, die private Vorsorge mittels Riesterrente und anderer geförderter Massnahmen zu subventionieren, geht mit dieser Entwicklung einher. Im Hinblick auf die aktuellen wirtschaftspolitischen Ereignisse sollten sich also auch Privatanleger mit dem Aktienmarkt und dessen Funktionsweise vertraut machen. Dies wirft die Frage auf, wie Anleger ihre Investmententscheidungen am Aktienmarkt fällen und begründen können, um eine attraktive Rendite zu erzielen. Sind Aktienkurse also vorhersagbar? Und, wenn ja, wie sollten Prognosen getroffen werden? Aktien können an Hand von vier unterschiedlichen Verfahren analysiert werden. In dieser Arbeit soll die Börsenkursprognose mit Hilfe der Fundamentalanalyse als auch der Technischen Analyse dargestellt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Analyse der Institution der Altersvorsorge
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese Bismarck aufgrund grosser Armutsprobleme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten entstanden (Vgl. WWW.BMAS.DE, 17.07.2014). Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absicherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet (Vgl. WWW.BPD.DE, 17.07.2014). Gegenwärtig trägt der Bund den grössten Teil der 'Verwantwortung' (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen RV werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielsetzung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurchschnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles 'Versicherungsportofolio' je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern. Diese Arbeit setzt den Schwerpunkt, die Institution der staatlichen Altersvorsorge unter den folgenden Gesichtspunkten zu analysieren. Zuerst soll das Netzwerk der Institution abgegrenzt werden. Das Gesamtausmass dieser Institution soll damit skizziert werden. Dabei konzentriert sich dieser Teil überwiegend auf Darstellung der staatlichen Rentenversicherung (Referenzmodell DRV Bund). Andere Netzwerkteilnehmer werden nicht analysiert, sondern lediglich angerissen. Danach sollen die Transaktionskosten dieser Institution aus dem Gesichtpunkt der Teilnehmer, also den Versicherten und der Rententräger erläutert werden. Es wird für jede Kostenart untersucht, welchen Verursachungsquellen sie besitzt und welchen Kostenverläufen sie gegenüber einem vergleichbaren privaten Rentenmodell unterliegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Institution der Altersvorsorge. Geschichtliches...
17,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese Bismarck aufgrund grosser Armutsprobleme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten entstanden. Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absicherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet. Gegenwärtig trägt der Bund den grössten Teil der 'Verwantwortung' (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen Rentenversicherung werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielsetzung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurchschnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles 'Versicherungsportofolio' je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Rentenversicherung SGB VI
36,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Altersvermögens-(Ergänzungs-) Gesetz 2001 bringt nicht nur tiefgreifende und einschneidende Veränderungen der gesetzlichen Rentenversicherung mit sich, sondern stellt die Altersvorsorge auf eine neue Grundlage. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die als 1. Säule der Alterssicherung bleibt, und der Förderung der betrieblichen Altersversorgung als 2. Säule, sollen künftig bei der 3. Säule die Vorteile einer kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge = 'Riesterrente' mit ihren Möglichkeiten zu höheren Renditen besser genutzt werden. Alle wichtigen Punkte der Reformgesetze werden in der Neuauflage in bewährter Weise für die Praxis erläutert. Behandelt werden praktisch alle für die Versicherten und Rentner wichtigen Rechtsbereiche, insbesondere: - Versicherter Personenkreis - Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung - Rentenberechnung - Altersteilzeit - 'Riesterrente' - Förderung der betrieblichen Altersversorgung Einen weiteren breiten Raum nehmen die Erörterungen folgender Teilbereiche ein: - Vorzeitiges Ausscheiden wegen Erwerbsminderung - Beschäftigungsbrücke - Flexiblisierung der Altersgrenze - Rentenabschläge - Teilrente - Hinzuverdienst - Altersteilzeit Für Personalbüros, Rentenberater, Betriebs- bzw. Personalräte, Interessenvertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ehrenamtliche und Berufsrichter der Sozialgerichtsbarkeit, versicherte und Rentner.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Ableitung von Altersvorsorgeentscheidungen unte...
36,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, ob die unter dem Siegel der „staatlich geför-derten Altersvorsorge“ angebotenen Finanzprodukte tatsächlich den Ansprüchen einer Förderung genügen, d.h. tatsächlich zu einem effektiven (Vermögens-) Vorteil des An-legers führen. Empirisch betrachtet deutete die anfänglich sehr zögerliche Nachfrage nach den geförderten Produkten – insbesondere der sogenannten Riesterrente – darauf hin, dass aus Sicht der Anleger ein solcher Vorteil nicht zu erkennen war. Der sich in wachsenden Abschlusszahlen der letzten Jahre widerspiegelnde zunehmende Erfolg dieser Produktgattung könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Anleger mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen sind, aus der sogenannten staatlichen Förderung doch ei-nen Nutzen ziehen zu können. Im Kern wird mit dieser Frage das folgende Entscheidungsproblem beschrieben: Wie hoch sollte der Anteil der staatlich geförderten Finanzprodukte im Altersvorsorgeportfo-lio eines privaten Haushalts sein, um eine möglichst hohe Zielerreichung aus Sicht des Entscheiders zu gewährleisten. Die Tatsache, dass dieses Entscheidungsproblem vor dem Hintergrund des deutschen Steuerrechts mit seinem progressiven Steuertarif sowie einem langen Zeithorizont und dadurch bedingter Unsicherheit zu lösen ist, macht die Lösung komplex bzw. – aus Sicht des Wissenschaftlers positiv formuliert –– reizvoll. Kapitel 1 In der Problemstellung (Kapitel 1.1) wird die Schließung der folgenden Forschungslü-cken als Ziel der Arbeit definiert: (1) Die im bisherigen Schrifttum abgeleiteten Erkenntnisse zur Vorteilhaftigkeit staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte beruhen auf der Unterstellung eines konstanten Steuersatzes. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Auswirkung eines progressiven Steuersatzes in den Fokus der steuerlichen Betrachtung gestellt. (2) Die Analyse von Portfolioeffekten durch Mischung von staatlich geförderten und ungeförderten Vorsorgealternativen fehlt bisher. Um das Vorliegen solcher Portfolioeffekte beschreiben bzw. deren Nichtexistenz modellhaft belegen zu können, werden im Rahmen dieser Arbeit Altersvorsorgeportfolios konstruiert und analysiert. (3) Der durch die Zertifizierungsanforderungen für staatlich geförderte Finanzpro-dukte erklärbare höhere Verwaltungsaufwand geht im Regelfall auch mit einer geringeren Rentabilität dieser Produktgattung einher. Daraus leitet sich die wis-senschaftlich bisher unbeantwortete Frage ab, inwieweit dieser Kostennachteil der staatlichen Förderung durch Vorteile der Förderung kompensiert werden kann. (4) Der Aspekt der Flexibilität einer Anlage – im Schrifttum im Regelfall in Form von Einmalzahlungen modelliert – wurde bisher nur für den Sonderfall der Riesteranlage untersucht. Die Ausweitung der Analyse auf ungeförderte Produk-te und Portfolios von geförderten und ungeförderten Produkten fehlt bisher und soll im Rahmen dieser Arbeit erfolgen. (5) Die Unsicherheit der steuer- und förderrechtlichen Rahmenbedingungen (politi-sche Unsicherheit) einerseits und die mit statistischen Methoden nur schwer zu greifende Dynamik der finanziellen und persönlichen Umstände des Haushalts (anlegerindividuelle Unsicherheit) andererseits sind gerade bei Planungszeit-räumen von 20 bis 30 Jahren als planungsrelevante Einflussgrößen hervorzuhe-ben. Eine Berücksichtigung dieser Unsicherheitsquellen fehlt bisher im Schrift-tum und soll mithilfe der Theorie unscharfer Mengen in die Modellentwicklung dieser Arbeit einbezogen werden. Kapitel 2 Durch eine modellhafte Beschreibung eines Leibrentenprodukts in den jeweiligen Aus-prägungen der drei Schichten der Altersvorsorge in Deutschland werden die Grundlagen der weiteren Modellierung gelegt. Mithilfe der Kennzahlen „Wirkungsgrad“ und „Förderquote“ werden nicht nur die Probleme der aktuellen Beratungspraxis zur privaten Altersvorsorge verdeutlicht, sondern auch die Bildung von Altersvorsorgeportfolios und die Einbeziehung von Unsicherheit im Rahmen der folgenden Modelle motiviert. Kapitel 3 Dieses Kapitel ist der Modellierung des Entscheidungsproblems gewidmet. Zunächst werden einige für alle

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot