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Analyse der Institution der Altersvorsorge
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese Bismarck aufgrund großer Armutsprobleme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten entstanden (Vgl. WWW.BMAS.DE, 17.07.2014). Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absicherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet (Vgl. WWW.BPD.DE, 17.07.2014). Gegenwärtig trägt der Bund den größten Teil der "Verwantwortung" (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen RV werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielsetzung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurchschnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles "Versicherungsportofolio" je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern. Diese Arbeit setzt den Schwerpunkt, die Institution der staatlichen Altersvorsorge unter den folgenden Gesichtspunkten zu analysieren. Zuerst soll das Netzwerk der Institution abgegrenzt werden. Das Gesamtausmaß dieser Institution soll damit skizziert werden. Dabei konzentriert sich dieser Teil überwiegend auf Darstellung der staatlichen Rentenversicherung (Referenzmodell DRV Bund). Andere Netzwerkteilnehmer werden nicht analysiert, sondern lediglich angerissen. Danach sollen die Transaktionskosten dieser Institution aus dem Gesichtpunkt der Teilnehmer, also den Versicherten und der Rententräger erläutert werden. Es wird für jede Kostenart untersucht, welchen Verursachungsquellen sie besitzt und welchen Kostenverläufen sie gegenüber einem vergleichbaren privaten Rentenmodell unterliegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2021
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Investmentfonds in der privaten und betrieblich...
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Die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung und ihre Ersetzung oder Ergänzung durch kapitalgedeckte Produkte ist eines der beherrschenden rechts- und sozialpolitischen Themen der letzten Jahre. Neben klassischen Versicherungsprodukten wie die kapitalbildende Lebens- oder die Rentenversicherung sind in den letzten Jahren auch Investmentfonds in den Mittelpunkt des politischen Interesses gerügt. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit solche Investmentprodukte in der privaten oder betrieblichen Altersversorgung eingesetzt werden können.1998 versuchte der Gesetzgeber bereits, mit den sogenannten AS-Fonds ein auf die Altersvorsorge zugeschnittenes Investmentprodukt zu entwerfen. Dieser Versuch blieb jedoch in Ansätzen stecken. Stattdessen wurde in den letzten Jahre die sogenannte »Riesterrente« entwickelt. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Erörterung und kritische Bewertung der in diesem Zusammenhang entworfenen Anforderungen an ein Altersvorsorgeprodukt (Zweckbindung des Kapitals in der Anspar- und Auszahlphase Minimierung von Kursrisiken und die Sicherstellung einer ausreichenden Transparenz).Daran anschließend wird unter Einbeziehung von Erfahrungen aus europäischen Ausland aufgezeigt, inwieweit beziehungsweise mit welchen gesetzlichen Änderungen Investmentfonds auch in der betrieblichen Altersversorgung eingesetzt werden können, ein bisher im Schrifttum vernachlässigtes Thema.

Anbieter: Dodax
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Analyse der Institution der Altersvorsorge
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese Bismarck aufgrund großer Armutsprobleme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten entstanden (Vgl. WWW.BMAS.DE, 17.07.2014). Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absicherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet (Vgl. WWW.BPD.DE, 17.07.2014). Gegenwärtig trägt der Bund den größten Teil der "Verwantwortung" (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen RV werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielsetzung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurchschnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles "Versicherungsportofolio" je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern. Diese Arbeit setzt den Schwerpunkt, die Institution der staatlichen Altersvorsorge unter den folgenden Gesichtspunkten zu analysieren. Zuerst soll das Netzwerk der Institution abgegrenzt werden. Das Gesamtausmaß dieser Institution soll damit skizziert werden. Dabei konzentriert sich dieser Teil überwiegend auf Darstellung der staatlichen Rentenversicherung (Referenzmodell DRV Bund). Andere Netzwerkteilnehmer werden nicht analysiert, sondern lediglich angerissen. Danach sollen die Transaktionskosten dieser Institution aus dem Gesichtpunkt der Teilnehmer, also den Versicherten und der Rententräger erläutert werden. Es wird für jede Kostenart untersucht, welchen Verursachungsquellen sie besitzt und welchen Kostenverläufen sie gegenüber einem vergleichbaren privaten Rentenmodell unterliegt.

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Rentenversicherung SGB VI
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Das Altersvermögens-(Ergänzungs-) Gesetz 2001 bringt nicht nur tiefgreifende und einschneidende Veränderungen der gesetzlichen Rentenversicherung mit sich, sondern stellt die Altersvorsorge auf eine neue Grundlage. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die als 1. Säule der Alterssicherung bleibt, und der Förderung der betrieblichen Altersversorgung als 2. Säule, sollen künftig bei der 3. Säule die Vorteile einer kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge = 'Riesterrente' mit ihren Möglichkeiten zu höheren Renditen besser genutzt werden. Alle wichtigen Punkte der Reformgesetze werden in der Neuauflage in bewährter Weise für die Praxis erläutert. Behandelt werden praktisch alle für die Versicherten und Rentner wichtigen Rechtsbereiche, insbesondere: - Versicherter Personenkreis - Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung - Rentenberechnung - Altersteilzeit - 'Riesterrente' - Förderung der betrieblichen Altersversorgung Einen weiteren breiten Raum nehmen die Erörterungen folgender Teilbereiche ein: - Vorzeitiges Ausscheiden wegen Erwerbsminderung - Beschäftigungsbrücke - Flexiblisierung der Altersgrenze - Rentenabschläge - Teilrente - Hinzuverdienst - Altersteilzeit Für Personalbüros, Rentenberater, Betriebs- bzw. Personalräte, Interessenvertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ehrenamtliche und Berufsrichter der Sozialgerichtsbarkeit, versicherte und Rentner.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2021
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Kapitaldeckung oder Umlageverfahren: Optionen f...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Ökonomie von Alterssicherungsformen im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Rentenpolitik steht auch heute, Mitte des Jahres 2002, wieder einmal ganz oben auf der Liste der drängenden, aber bisher ungelösten politischen Probleme in Deutschland. Auf dieser Liste steht das Thema Rente nun seit mindestens 10 Jahren, und die Zeitabstände, in denen Rentenreformen diskutiert, verabschiedet, wieder ausgesetzt und neu diskutiert wurden, ist beachtlich kürzer geworden. Nach der Rentenreform von 1992 mit dem Übergang von der bruttolohn- zur nettolohnbezogenen dynamischen Rente, kam 1998 erstmals die Thematik des demographischen Faktors auf die Tagesordnung. Es sollte erstmals in einer Rentenreform das Problem einer alternden Bevölkerung in Form eines verlangsamten Anstiegs der Renten bezogen auf die Nettolöhne berücksichtigt werden. Die Rentenreform von 1998 wurde aber von der rot-grünen Bundesregierung nach ihrer Wahl ausser Kraft gesetzt und nun durch die so genannte ,Riesterrente' unter der Federführung von Arbeitsminister Walter Riester (SPD) ersetzt, die verstärkt auf Zusatzsäulen der privaten und betrieblichen Vorsorge setzt. Hinter all diesen konkreten Rentenreformschritten stehen bestimmte, voneinander abweichende Vorstellungen über alternative Grundtypen von Rentenversicherungssystemen und deren Fähigkeit, mit den anstehenden demographischen Problemen fertig zu werden. Diese Grundvorstellungen beeinflussen die von der Politik vorgestellten Reformpläne. Dabei lassen sich alle Systeme von Altersicherung letztendlich auf zwei Grundtypen der Finanzierung zurückführen. Häufig das Kapitaldeckungsverfahren (KDV) als adäquater Problemlöser für die demographischen Probleme der kommenden Jahrzehnte genannt. Das Umlageverfahren (UV) hingegen ist nach Meinung vieler Experten nicht in der Lage die anstehenden demographischen Umwälzungen zu lösen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese Bismarck aufgrund grosser Armutsprobleme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten entstanden (Vgl. WWW.BMAS.DE, 17.07.2014). Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absicherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet (Vgl. WWW.BPD.DE, 17.07.2014). Gegenwärtig trägt der Bund den grössten Teil der 'Verwantwortung' (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen RV werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielsetzung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurchschnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles 'Versicherungsportofolio' je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern. Diese Arbeit setzt den Schwerpunkt, die Institution der staatlichen Altersvorsorge unter den folgenden Gesichtspunkten zu analysieren. Zuerst soll das Netzwerk der Institution abgegrenzt werden. Das Gesamtausmass dieser Institution soll damit skizziert werden. Dabei konzentriert sich dieser Teil überwiegend auf Darstellung der staatlichen Rentenversicherung (Referenzmodell DRV Bund). Andere Netzwerkteilnehmer werden nicht analysiert, sondern lediglich angerissen. Danach sollen die Transaktionskosten dieser Institution aus dem Gesichtpunkt der Teilnehmer, also den Versicherten und der Rententräger erläutert werden. Es wird für jede Kostenart untersucht, welchen Verursachungsquellen sie besitzt und welchen Kostenverläufen sie gegenüber einem vergleichbaren privaten Rentenmodell unterliegt.

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Stand: 24.01.2021
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Institution der Altersvorsorge. Geschichtliches...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese Bismarck aufgrund grosser Armutsprobleme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten entstanden. Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absicherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet. Gegenwärtig trägt der Bund den grössten Teil der 'Verwantwortung' (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen Rentenversicherung werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielsetzung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurchschnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles 'Versicherungsportofolio' je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2021
Zum Angebot
Rentenversicherung SGB VI
36,00 € *
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Das Altersvermögens-(Ergänzungs-) Gesetz 2001 bringt nicht nur tiefgreifende und einschneidende Veränderungen der gesetzlichen Rentenversicherung mit sich, sondern stellt die Altersvorsorge auf eine neue Grundlage. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die als 1. Säule der Alterssicherung bleibt, und der Förderung der betrieblichen Altersversorgung als 2. Säule, sollen künftig bei der 3. Säule die Vorteile einer kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge = 'Riesterrente' mit ihren Möglichkeiten zu höheren Renditen besser genutzt werden. Alle wichtigen Punkte der Reformgesetze werden in der Neuauflage in bewährter Weise für die Praxis erläutert. Behandelt werden praktisch alle für die Versicherten und Rentner wichtigen Rechtsbereiche, insbesondere: - Versicherter Personenkreis - Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung - Rentenberechnung - Altersteilzeit - 'Riesterrente' - Förderung der betrieblichen Altersversorgung Einen weiteren breiten Raum nehmen die Erörterungen folgender Teilbereiche ein: - Vorzeitiges Ausscheiden wegen Erwerbsminderung - Beschäftigungsbrücke - Flexiblisierung der Altersgrenze - Rentenabschläge - Teilrente - Hinzuverdienst - Altersteilzeit Für Personalbüros, Rentenberater, Betriebs- bzw. Personalräte, Interessenvertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ehrenamtliche und Berufsrichter der Sozialgerichtsbarkeit, versicherte und Rentner.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.01.2021
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Kapitaldeckung oder Umlageverfahren: Optionen f...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Ökonomie von Alterssicherungsformen im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Rentenpolitik steht auch heute, Mitte des Jahres 2002, wieder einmal ganz oben auf der Liste der drängenden, aber bisher ungelösten politischen Probleme in Deutschland. Auf dieser Liste steht das Thema Rente nun seit mindestens 10 Jahren, und die Zeitabstände, in denen Rentenreformen diskutiert, verabschiedet, wieder ausgesetzt und neu diskutiert wurden, ist beachtlich kürzer geworden. Nach der Rentenreform von 1992 mit dem Übergang von der bruttolohn- zur nettolohnbezogenen dynamischen Rente, kam 1998 erstmals die Thematik des demographischen Faktors auf die Tagesordnung. Es sollte erstmals in einer Rentenreform das Problem einer alternden Bevölkerung in Form eines verlangsamten Anstiegs der Renten bezogen auf die Nettolöhne berücksichtigt werden. Die Rentenreform von 1998 wurde aber von der rot-grünen Bundesregierung nach ihrer Wahl außer Kraft gesetzt und nun durch die so genannte ,Riesterrente' unter der Federführung von Arbeitsminister Walter Riester (SPD) ersetzt, die verstärkt auf Zusatzsäulen der privaten und betrieblichen Vorsorge setzt. Hinter all diesen konkreten Rentenreformschritten stehen bestimmte, voneinander abweichende Vorstellungen über alternative Grundtypen von Rentenversicherungssystemen und deren Fähigkeit, mit den anstehenden demographischen Problemen fertig zu werden. Diese Grundvorstellungen beeinflussen die von der Politik vorgestellten Reformpläne. Dabei lassen sich alle Systeme von Altersicherung letztendlich auf zwei Grundtypen der Finanzierung zurückführen. Häufig das Kapitaldeckungsverfahren (KDV) als adäquater Problemlöser für die demographischen Probleme der kommenden Jahrzehnte genannt. Das Umlageverfahren (UV) hingegen ist nach Meinung vieler Experten nicht in der Lage die anstehenden demographischen Umwälzungen zu lösen.

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