Angebote zu "Alternative" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine E...
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine Ergänzung des umlagefinanzierten Systems der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland? ab 20.99 € als epub eBook: Eine neutrale Betrachtung der Riesterrente. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine E...
33,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine Ergänzung des umlagefinanzierten Systems der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland? ab 33.99 € als Taschenbuch: Eine neutrale Betrachtung der Riesterrente Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine E...
33,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine Ergänzung des umlagefinanzierten Systems der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland? ab 33.99 EURO Eine neutrale Betrachtung der Riesterrente Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine E...
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine Ergänzung des umlagefinanzierten Systems der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland? ab 20.99 EURO Eine neutrale Betrachtung der Riesterrente. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Ableitung von Altersvorsorgeentscheidungen unte...
29,79 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, ob die unter dem Siegel der „staatlich geför-derten Altersvorsorge“ angebotenen Finanzprodukte tatsächlich den Ansprüchen einer Förderung genügen, d.h. tatsächlich zu einem effektiven (Vermögens-) Vorteil des An-legers führen. Empirisch betrachtet deutete die anfänglich sehr zögerliche Nachfrage nach den geförderten Produkten – insbesondere der sogenannten Riesterrente – darauf hin, dass aus Sicht der Anleger ein solcher Vorteil nicht zu erkennen war. Der sich in wachsenden Abschlusszahlen der letzten Jahre widerspiegelnde zunehmende Erfolg dieser Produktgattung könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Anleger mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen sind, aus der sogenannten staatlichen Förderung doch ei-nen Nutzen ziehen zu können. Im Kern wird mit dieser Frage das folgende Entscheidungsproblem beschrieben: Wie hoch sollte der Anteil der staatlich geförderten Finanzprodukte im Altersvorsorgeportfo-lio eines privaten Haushalts sein, um eine möglichst hohe Zielerreichung aus Sicht des Entscheiders zu gewährleisten. Die Tatsache, dass dieses Entscheidungsproblem vor dem Hintergrund des deutschen Steuerrechts mit seinem progressiven Steuertarif sowie einem langen Zeithorizont und dadurch bedingter Unsicherheit zu lösen ist, macht die Lösung komplex bzw. – aus Sicht des Wissenschaftlers positiv formuliert –– reizvoll. Kapitel 1In der Problemstellung (Kapitel 1.1) wird die Schließung der folgenden Forschungslü-cken als Ziel der Arbeit definiert:(1) Die im bisherigen Schrifttum abgeleiteten Erkenntnisse zur Vorteilhaftigkeit staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte beruhen auf der Unterstellung eines konstanten Steuersatzes. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Auswirkung eines progressiven Steuersatzes in den Fokus der steuerlichen Betrachtung gestellt. (2) Die Analyse von Portfolioeffekten durch Mischung von staatlich geförderten und ungeförderten Vorsorgealternativen fehlt bisher. Um das Vorliegen solcher Portfolioeffekte beschreiben bzw. deren Nichtexistenz modellhaft belegen zu können, werden im Rahmen dieser Arbeit Altersvorsorgeportfolios konstruiert und analysiert. (3) Der durch die Zertifizierungsanforderungen für staatlich geförderte Finanzpro-dukte erklärbare höhere Verwaltungsaufwand geht im Regelfall auch mit einer geringeren Rentabilität dieser Produktgattung einher. Daraus leitet sich die wis-senschaftlich bisher unbeantwortete Frage ab, inwieweit dieser Kostennachteil der staatlichen Förderung durch Vorteile der Förderung kompensiert werden kann. (4) Der Aspekt der Flexibilität einer Anlage – im Schrifttum im Regelfall in Form von Einmalzahlungen modelliert – wurde bisher nur für den Sonderfall der Riesteranlage untersucht. Die Ausweitung der Analyse auf ungeförderte Produk-te und Portfolios von geförderten und ungeförderten Produkten fehlt bisher und soll im Rahmen dieser Arbeit erfolgen. (5) Die Unsicherheit der steuer- und förderrechtlichen Rahmenbedingungen (politi-sche Unsicherheit) einerseits und die mit statistischen Methoden nur schwer zu greifende Dynamik der finanziellen und persönlichen Umstände des Haushalts (anlegerindividuelle Unsicherheit) andererseits sind gerade bei Planungszeit-räumen von 20 bis 30 Jahren als planungsrelevante Einflussgrößen hervorzuhe-ben. Eine Berücksichtigung dieser Unsicherheitsquellen fehlt bisher im Schrift-tum und soll mithilfe der Theorie unscharfer Mengen in die Modellentwicklung dieser Arbeit einbezogen werden. Kapitel 2Durch eine modellhafte Beschreibung eines Leibrentenprodukts in den jeweiligen Aus-prägungen der drei Schichten der Altersvorsorge in Deutschland werden die Grundlagen der weiteren Modellierung gelegt. Mithilfe der Kennzahlen „Wirkungsgrad“ und „Förderquote“ werden nicht nur die Probleme der aktuellen Beratungspraxis zur privaten Altersvorsorge verdeutlicht, sondern auch die Bildung von Altersvorsorgeportfolios und die Einbeziehung von Unsicherheit im Rahmen der folgenden Modelle motiviert. Kapitel 3Dieses Kapitel ist der Modellierung des Entscheidungsproblems gewidmet. Zunächst werden einige für alle folgenden Modellierungen geltenden Rahmenbedin-gungen und Restriktionen definiert und beschrieben. Darauf aufbauend erfolgt unter der später aufzulösenden Prämisse der Sicherheit die Konstruktion eines ersten Grundmo-dells, das auf der Grundlage von konstanten Steuersätzen und Förderquoten zum Ergeb-nis kommt, dass stets die Vollinvestition zum besten Ergebnis für den Anleger führt. Dieses Ergebnis wird bereits durch die erste Modellerweiterung – die Einführung eines progressiven Steuertarifs – relativiert. Mithilfe des erweiterten Modells lässt sich ein Trade-Off zwischen Steuersubvention in der Ansparphase und erhöhter Steuerlast im Rentenalter aufzeigen, der in bestimmten, im Rahmen der Arbeit auch beispielhaft ver-deutlichten, Datenkonstellationen zu einer Mischung aus geförderter und ungeförderter Vorsorge als Optimallösung führen kann. Die sich anschließenden Sensitivitätsanalysen zeigen anhand von Parametervariationen die engen Grenzen auf, in denen die Optimallösung bestand hat und bieten damit eine weitere Begründung für die Modellierung des Problems unter Unsicherheit. Die folgenden Modellerweiterungen zeigen Änderungen des Entscheidungsverhaltens gegenüber der Grundmodellierung bei variabler Förderquote in der Ansparphase (Kapi-tel 3.2.3), bei Unterstellung abweichender Anlagerenditen der Alternativen (Kapitel 3.2.4) sowie unter Einbeziehung der Einmalauszahlung des Vorsorgekapitals (Kapitel 3.2.5) auf. Sowohl das Modell bei flexibler Förderquote als auch das Modell unter Einbeziehung der Einmalauszahlung zeigen, dass die Mischung von geförderter und ungeförderter Vorsorge zu einer verbesserten Zielerreichung gegenüber den jeweiligen Randlösungen (i.e. Vollinvestition in eine der beiden Alternativen) führen kann. Gerade für die Praxis dürfte die in diesem Kontext gewonnene Erkenntnis von besonde-rem Interesse sein, dass eine Riesterpolice bei Kapitalisierung zum Renteneintritt (schädliche Verwendung) gegenüber einer Privatpolice sogar noch an Attraktivität ge-winnt. Landläufig wird der Wunsch nach einer Einmalauszahlung zum Renteneintritt eher als Argument gegen die Riesterrente verwendet. Die zinsfreie Rückzahlung der in der Ansparphase gewährten staatlichen Förderungen sowie der im Vergleich zum Verrentungsszenario relativ hohe steuerpflichtige Anteil der per Einmalzahlung ausgeschütteten ungeförderten Alternative liefern die wesentlichen Ansatzpunkte zur Begründung dieses Effekts. Durch eine isolierte Betrachtung des Zinseffekts einerseits und des Effekts der staatli-chen Förderung andererseits wird gezeigt, dass gerade bei langen Laufzeiten ein margi-naler Zinsvorteil der ungeförderten Finanzprodukte bereits ausreicht, um den Vorteil der staatlichen Förderung zu egalisieren. Insofern spielen renditemindernde Kosteneffekte als konterkariendes Element zur staatlichen Förderung eine nennenswerte entschei-dungsrelevante Rolle. In Kapitel 3.3 wird die Annahme der Sicherheit aufgegeben. Mithilfe einer vertiefenden Analyse relevanter Unsicherheitsfaktoren des vorliegenden Entscheidungsproblems (Kapitel 3.3.1) wird die spätere Verwendung unscharfer Mengen als modelltheoretischer Rahmen zur Betrachtung des Problems unter Unsicherheit motiviert (Kapitel 3.3.2). Da es sich bei der Modellierung unscharfer Mengen im gegebenen Kontext um einen innovativen Ansatz handelt, werden die wesentlichen Aspekte des zugrunde liegenden Instrumentariums im Überblick dargestellt (Kapitel 3.3.3). Die Ableitung einfacher Entscheidungsregeln (Kapitel 3.3.4) bildet den Einstieg in die Modellierung unter Unsicherheit. Dieser Abschnitt soll weniger der Herleitung wissen-schaftlich verallgemeinerbarer Erkenntnisse dienen, sondern ist vielmehr als Beitrag für die Praxis gedacht. Die als begrenzt wissenschaftlich zu charakterisierende Darstel-lungsweise ist der einfachen Anwendbarkeit geschuldet. Mit den in Kapitel 3.3.5 beschriebenen heuristischen Ansätzen zur Konstruktion von Altersvorsorgeportfolios unter Berücksichtigung unscharfer Modellbedingungen kann der Anspruch auf Optimalität der Lösungen nicht mehr erhoben werden. Statt der Opti-malität der Modellergebnisse steht daher ausdrücklich die Beschreibung und Anwen-dung der Modellmethodik im Vordergrund. Durch die Modellierung unscharfer Zielvorgaben (Kapitel 3.3.5.1) und unscharfer Bud-getrestriktionen (Kapitel 3.3.5.2) sollen die Rahmenbedingungen eines Entscheiders möglichst realistisch nachgestellt werden. Es zeigt sich, dass sich mit einer Erweiterung der Unschärfe auf Zielvorgabe und Budgetvorgabe im Ergebnis ein höherer „Zufriedenheitsgrad“ erzielen lässt (i.e. die Lösungsmenge weist eine höhere Zugehö-rigkeit zur Menge der zufriedenstellenden Lösungen auf). Für den empirisch unbestreitbaren Hang deutscher Anleger zu konservativen Alternati-ven wie etwa der Barreserve oder dem Sparbuch findet sich im Kontext der unscharfen Modellierung durch die Berücksichtigung einer „sicheren“ Alternative (Alternative, die im Bezug auf die zukünftige Entwicklung keinerlei Unschärfe aufweist) eine ökonomi-sche Rechtfertigung, da sich Konstellationen konstruieren lassen, bei denen sich der „Zufriedenheitsgrad“ eines Portfolios durch Beimischung der sicheren Alternative stei-gern lässt. In Kapitel 3.3.6 wird die Modellierung unter Unsicherheit kritisch gewürdigt, wobei es eine Reihe von Modellunzulänglichkeiten zu identifizieren und zu rechtfertigen gilt. Kapitel 4Um einerseits die ökonomische Interpretation der Ergebnisse und andererseits den Transfer der Ergebnisse in die Praxis zu erleichtern, werden in diesem Kapitel allge-meine Regeln zur praktischen Planung der privaten Altersvorsorge definiert. Kapitel 5In diesem abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst (Kapitel 5.1), und es erfolgt ein Ausblick zum Themengebiet, indem Ansatzpunkte für weiterführende Forschungsaktivitäten identifiziert werden (Kapitel 5.2).

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Die 'Riesterrente' - Eine Alternative oder eine...
25,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Sozialrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit nimmt kritisch Stellung zur Riesterrente, die ein Paradebeispiel der Umsetzung des KDV in Deutschland darstellt und deshalb näher untersucht wird. Sie beschäftigt sich mit den Vorteilen der zwei wichtigsten Finanzierungsverfahren, KD und UV, und widmet sich den stichhaltigen Argumenten, die für das jeweilige Finanzierungsverfahren sprechen. Die GRV ist umlagefinanziert und gerät dadurch in den Fokus der Analyse. Das Kapitel 2 beschäftigt sich mit der GRV und ihren Chancen und Problemen, wobei letztere die Hauptgründe dafür sind, dass die Riesterrente eingeführt wurde. Folglich wird in Kapitel 3 auf die wichtigsten potenziellen Vorteile des Umlageverfahrens eingegangen. Im Anschluss an diese Ausführungen werden unter Punkt 4 das Kapitaldeckungsverfahren und dessen gravierendste Vorteile näher betrachtet. Unter Punkt 5 werden die Inhalte und die daraus resultierenden Probleme und Chancen der Riesterrente hinsichtlich des Personenkreises, der Förderung und Umsetzung erarbeitet und verdeutlicht. Schliesslich reflektiert Kapitel 6 die Unterschiede der zwei verschiedenen Finanzierungsverfahren, geht auf die Riesterpflicht ein und versucht die Ausgestaltung der Riesterrente durch konkrete Lösungsvorschläge zu verbessern. Hier werden die Ergebnisse im Gesamtzusammenhang dargestellt und die Masterfrage beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Kapitaldeckung oder Umlageverfahren: Optionen f...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Ökonomie von Alterssicherungsformen im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Rentenpolitik steht auch heute, Mitte des Jahres 2002, wieder einmal ganz oben auf der Liste der drängenden, aber bisher ungelösten politischen Probleme in Deutschland. Auf dieser Liste steht das Thema Rente nun seit mindestens 10 Jahren, und die Zeitabstände, in denen Rentenreformen diskutiert, verabschiedet, wieder ausgesetzt und neu diskutiert wurden, ist beachtlich kürzer geworden. Nach der Rentenreform von 1992 mit dem Übergang von der bruttolohn- zur nettolohnbezogenen dynamischen Rente, kam 1998 erstmals die Thematik des demographischen Faktors auf die Tagesordnung. Es sollte erstmals in einer Rentenreform das Problem einer alternden Bevölkerung in Form eines verlangsamten Anstiegs der Renten bezogen auf die Nettolöhne berücksichtigt werden. Die Rentenreform von 1998 wurde aber von der rot-grünen Bundesregierung nach ihrer Wahl ausser Kraft gesetzt und nun durch die so genannte ,Riesterrente' unter der Federführung von Arbeitsminister Walter Riester (SPD) ersetzt, die verstärkt auf Zusatzsäulen der privaten und betrieblichen Vorsorge setzt. Hinter all diesen konkreten Rentenreformschritten stehen bestimmte, voneinander abweichende Vorstellungen über alternative Grundtypen von Rentenversicherungssystemen und deren Fähigkeit, mit den anstehenden demographischen Problemen fertig zu werden. Diese Grundvorstellungen beeinflussen die von der Politik vorgestellten Reformpläne. Dabei lassen sich alle Systeme von Altersicherung letztendlich auf zwei Grundtypen der Finanzierung zurückführen. Häufig das Kapitaldeckungsverfahren (KDV) als adäquater Problemlöser für die demographischen Probleme der kommenden Jahrzehnte genannt. Das Umlageverfahren (UV) hingegen ist nach Meinung vieler Experten nicht in der Lage die anstehenden demographischen Umwälzungen zu lösen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Die 'Riesterrente' - Eine Alternative oder eine...
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: keine, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Sozialrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit nimmt kritisch Stellung zur Riesterrente, die ein Paradebeispiel der Umsetzung des KDV in Deutschland darstellt und deshalb näher untersucht wird. Sie beschäftigt sich mit den Vorteilen der zwei wichtigsten Finanzierungsverfahren, KD und UV, und widmet sich den stichhaltigen Argumenten, die für das jeweilige Finanzierungsverfahren sprechen. Die GRV ist umlagefinanziert und gerät dadurch in den Fokus der Analyse. Das Kapitel 2 beschäftigt sich mit der GRV und ihren Chancen und Problemen, wobei letztere die Hauptgründe dafür sind, dass die Riesterrente eingeführt wurde. Folglich wird in Kapitel 3 auf die wichtigsten potenziellen Vorteile des Umlageverfahrens eingegangen. Im Anschluss an diese Ausführungen werden unter Punkt 4 das Kapitaldeckungsverfahren und dessen gravierendste Vorteile näher betrachtet. Unter Punkt 5 werden die Inhalte und die daraus resultierenden Probleme und Chancen der Riesterrente hinsichtlich des Personenkreises, der Förderung und Umsetzung erarbeitet und verdeutlicht. Schließlich reflektiert Kapitel 6 die Unterschiede der zwei verschiedenen Finanzierungsverfahren, geht auf die Riesterpflicht ein und versucht die Ausgestaltung der Riesterrente durch konkrete Lösungsvorschläge zu verbessern. Hier werden die Ergebnisse im Gesamtzusammenhang dargestellt und die Masterfrage beantwortet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot
Kapitaldeckung oder Umlageverfahren: Optionen f...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Politische Ökonomie von Alterssicherungsformen im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Rentenpolitik steht auch heute, Mitte des Jahres 2002, wieder einmal ganz oben auf der Liste der drängenden, aber bisher ungelösten politischen Probleme in Deutschland. Auf dieser Liste steht das Thema Rente nun seit mindestens 10 Jahren, und die Zeitabstände, in denen Rentenreformen diskutiert, verabschiedet, wieder ausgesetzt und neu diskutiert wurden, ist beachtlich kürzer geworden. Nach der Rentenreform von 1992 mit dem Übergang von der bruttolohn- zur nettolohnbezogenen dynamischen Rente, kam 1998 erstmals die Thematik des demographischen Faktors auf die Tagesordnung. Es sollte erstmals in einer Rentenreform das Problem einer alternden Bevölkerung in Form eines verlangsamten Anstiegs der Renten bezogen auf die Nettolöhne berücksichtigt werden. Die Rentenreform von 1998 wurde aber von der rot-grünen Bundesregierung nach ihrer Wahl außer Kraft gesetzt und nun durch die so genannte ,Riesterrente' unter der Federführung von Arbeitsminister Walter Riester (SPD) ersetzt, die verstärkt auf Zusatzsäulen der privaten und betrieblichen Vorsorge setzt. Hinter all diesen konkreten Rentenreformschritten stehen bestimmte, voneinander abweichende Vorstellungen über alternative Grundtypen von Rentenversicherungssystemen und deren Fähigkeit, mit den anstehenden demographischen Problemen fertig zu werden. Diese Grundvorstellungen beeinflussen die von der Politik vorgestellten Reformpläne. Dabei lassen sich alle Systeme von Altersicherung letztendlich auf zwei Grundtypen der Finanzierung zurückführen. Häufig das Kapitaldeckungsverfahren (KDV) als adäquater Problemlöser für die demographischen Probleme der kommenden Jahrzehnte genannt. Das Umlageverfahren (UV) hingegen ist nach Meinung vieler Experten nicht in der Lage die anstehenden demographischen Umwälzungen zu lösen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
Zum Angebot