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Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine E...
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Die Riesterrente - Eine Alternative oder eine Ergänzung des umlagefinanzierten Systems der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland? ab 20.99 € als epub eBook: Eine neutrale Betrachtung der Riesterrente. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Die Couplet-AG - 15 Jahre Couplet-AG
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Sie haben die traditionelle Liedform des Couplets entstaubt und mit neuem Leben gefüllt. Seit nun mehr 15 Jahren ist die Couplet-AG nicht nur fester Bestandteil der bayerischen Kabarettszene, sondern zählt auch zu den erfolgreichsten Musikkabarettgruppen im Lande. Als Meister des Spotts werden sie von den Feuilletonisten gefeiert und verbuchen auf ihrem Konto weit über 2000 Auftritte in renommierten Kleinkunst- und Kabarettbühnen in Süddeutschland und Österreich. Dazu kommen zahlreiche Auftritte in TV- und Radiosendungen (u.a. Ottis Schlachthof, Spaß aus Mainz, Freunde in der Mäulesmühle, BR-Radiomax). 2005 mit dem Bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet, feiert die Couplet-AG dieses Jahr das 15-jährige Bühnenjubiläum! Und zwar mit einem großen Satire-Spektakel, das extra dafür inszeniert wurde. Mit dabei: die erfolgreichsten und die neuesten Nummern der Couplet-AG. Für die Regie zeichnet Eva Demmelhuber vom Bayerischen Rundfunk verantwortlich, die u. a. auch beim Singspiel am Nockherberg sowie den Bühnenprogrammen von Meilhammer & Schlenger (alias Herbert & Schnipsi) Regie führt. Erleben Sie eine temporeiche, mit Couplet-AG-Klassikern gespickte satirisch-musikalische Bestandsaufnahme aus dem weiß-blauen Jagdrevier. Bitterböse Texte und Szenen, locker umhüllt von der heimelig klingenden Steirischen und zart gezupften Gitarren-Därmen. Eine hinterfotzige Abrechnung mit Texten, die mitten ins Hirn treffe Tracklisting 01 Servus beinand 02 Wallfahrt 2008 03 Ich möchte sein wie Haderthauer 04 Dutzi dutzi 05 Hauptsache gsund 06 Pharma nova 07 Chakra 08 Elternsprechstunde 09 Tüten machen Leute 10 Dr. Kudernak und der Jakobsweg 11 Heavy Metal 12 Kathi von Obergiesing 13 Hengst im Vollerwerb 14 Gnadenhof 15 Mein Vilstal-Sarkozy 16 Dr. Kudernak und die Hormone 17 Wann die Laichenzeit kimmt 18 Der Koi 19 Gilbert der Rammler 20 Jessas, jessas mia habn glacht 21 I möcht a Herz habn 22 Manta Willi 23 Tröpferlbad 24 Dr. Kudernak und die Rente 25 Riesterrente 26 Dampfstrahler 27 Die Tränen der Gletscher

Anbieter: Thalia AT
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Alte Frau Schaumlatex Komplett Set -Oma Maske-G...
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Alte Frau Schaumlatex Komplett Set Das Granny Schaumlatex Komplett Set zum selberschminken und Aufkleben auf die Haut! Das Oma Schmink set enthält alles was man zum Schminken einer Greisin braucht. Foamlatex ist das Material der Filmprofis denn die Beweglichkeit der Mimik bleibt erhalten und man schwitzt nicht so leicht da Schaumlatex atmungsaktiv ist. Das Komplette Schmink Set der alten Großmutter besteht aus der Foamlatexmaske, dem 8 teiligem Make up Set, Hautkleber und Hautkleber Entferner, Schminkschwämmchen, Tupfschwamm, Fixierpuder, Pinsel und selbstverständlich aus der Gebrauchsanleitung! Der Megahammer für Karneval und Halloween überhaupt! , ,  und Riesterrente nicht inkl.

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Ableitung von Altersvorsorgeentscheidungen unte...
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Im Zentrum dieser Arbeit steht die Frage, ob die unter dem Siegel der „staatlich geför-derten Altersvorsorge“ angebotenen Finanzprodukte tatsächlich den Ansprüchen einer Förderung genügen, d.h. tatsächlich zu einem effektiven (Vermögens-) Vorteil des An-legers führen. Empirisch betrachtet deutete die anfänglich sehr zögerliche Nachfrage nach den geförderten Produkten – insbesondere der sogenannten Riesterrente – darauf hin, dass aus Sicht der Anleger ein solcher Vorteil nicht zu erkennen war. Der sich in wachsenden Abschlusszahlen der letzten Jahre widerspiegelnde zunehmende Erfolg dieser Produktgattung könnte darauf zurückzuführen sein, dass die Anleger mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen sind, aus der sogenannten staatlichen Förderung doch ei-nen Nutzen ziehen zu können. Im Kern wird mit dieser Frage das folgende Entscheidungsproblem beschrieben: Wie hoch sollte der Anteil der staatlich geförderten Finanzprodukte im Altersvorsorgeportfo-lio eines privaten Haushalts sein, um eine möglichst hohe Zielerreichung aus Sicht des Entscheiders zu gewährleisten. Die Tatsache, dass dieses Entscheidungsproblem vor dem Hintergrund des deutschen Steuerrechts mit seinem progressiven Steuertarif sowie einem langen Zeithorizont und dadurch bedingter Unsicherheit zu lösen ist, macht die Lösung komplex bzw. – aus Sicht des Wissenschaftlers positiv formuliert –– reizvoll. Kapitel 1In der Problemstellung (Kapitel 1.1) wird die Schließung der folgenden Forschungslü-cken als Ziel der Arbeit definiert:(1) Die im bisherigen Schrifttum abgeleiteten Erkenntnisse zur Vorteilhaftigkeit staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte beruhen auf der Unterstellung eines konstanten Steuersatzes. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Auswirkung eines progressiven Steuersatzes in den Fokus der steuerlichen Betrachtung gestellt. (2) Die Analyse von Portfolioeffekten durch Mischung von staatlich geförderten und ungeförderten Vorsorgealternativen fehlt bisher. Um das Vorliegen solcher Portfolioeffekte beschreiben bzw. deren Nichtexistenz modellhaft belegen zu können, werden im Rahmen dieser Arbeit Altersvorsorgeportfolios konstruiert und analysiert. (3) Der durch die Zertifizierungsanforderungen für staatlich geförderte Finanzpro-dukte erklärbare höhere Verwaltungsaufwand geht im Regelfall auch mit einer geringeren Rentabilität dieser Produktgattung einher. Daraus leitet sich die wis-senschaftlich bisher unbeantwortete Frage ab, inwieweit dieser Kostennachteil der staatlichen Förderung durch Vorteile der Förderung kompensiert werden kann. (4) Der Aspekt der Flexibilität einer Anlage – im Schrifttum im Regelfall in Form von Einmalzahlungen modelliert – wurde bisher nur für den Sonderfall der Riesteranlage untersucht. Die Ausweitung der Analyse auf ungeförderte Produk-te und Portfolios von geförderten und ungeförderten Produkten fehlt bisher und soll im Rahmen dieser Arbeit erfolgen. (5) Die Unsicherheit der steuer- und förderrechtlichen Rahmenbedingungen (politi-sche Unsicherheit) einerseits und die mit statistischen Methoden nur schwer zu greifende Dynamik der finanziellen und persönlichen Umstände des Haushalts (anlegerindividuelle Unsicherheit) andererseits sind gerade bei Planungszeit-räumen von 20 bis 30 Jahren als planungsrelevante Einflussgrößen hervorzuhe-ben. Eine Berücksichtigung dieser Unsicherheitsquellen fehlt bisher im Schrift-tum und soll mithilfe der Theorie unscharfer Mengen in die Modellentwicklung dieser Arbeit einbezogen werden. Kapitel 2Durch eine modellhafte Beschreibung eines Leibrentenprodukts in den jeweiligen Aus-prägungen der drei Schichten der Altersvorsorge in Deutschland werden die Grundlagen der weiteren Modellierung gelegt. Mithilfe der Kennzahlen „Wirkungsgrad“ und „Förderquote“ werden nicht nur die Probleme der aktuellen Beratungspraxis zur privaten Altersvorsorge verdeutlicht, sondern auch die Bildung von Altersvorsorgeportfolios und die Einbeziehung von Unsicherheit im Rahmen der folgenden Modelle motiviert. Kapitel 3Dieses Kapitel ist der Modellierung des Entscheidungsproblems gewidmet. Zunächst werden einige für alle folgenden Modellierungen geltenden Rahmenbedin-gungen und Restriktionen definiert und beschrieben. Darauf aufbauend erfolgt unter der später aufzulösenden Prämisse der Sicherheit die Konstruktion eines ersten Grundmo-dells, das auf der Grundlage von konstanten Steuersätzen und Förderquoten zum Ergeb-nis kommt, dass stets die Vollinvestition zum besten Ergebnis für den Anleger führt. Dieses Ergebnis wird bereits durch die erste Modellerweiterung – die Einführung eines progressiven Steuertarifs – relativiert. Mithilfe des erweiterten Modells lässt sich ein Trade-Off zwischen Steuersubvention in der Ansparphase und erhöhter Steuerlast im Rentenalter aufzeigen, der in bestimmten, im Rahmen der Arbeit auch beispielhaft ver-deutlichten, Datenkonstellationen zu einer Mischung aus geförderter und ungeförderter Vorsorge als Optimallösung führen kann. Die sich anschließenden Sensitivitätsanalysen zeigen anhand von Parametervariationen die engen Grenzen auf, in denen die Optimallösung bestand hat und bieten damit eine weitere Begründung für die Modellierung des Problems unter Unsicherheit. Die folgenden Modellerweiterungen zeigen Änderungen des Entscheidungsverhaltens gegenüber der Grundmodellierung bei variabler Förderquote in der Ansparphase (Kapi-tel 3.2.3), bei Unterstellung abweichender Anlagerenditen der Alternativen (Kapitel 3.2.4) sowie unter Einbeziehung der Einmalauszahlung des Vorsorgekapitals (Kapitel 3.2.5) auf. Sowohl das Modell bei flexibler Förderquote als auch das Modell unter Einbeziehung der Einmalauszahlung zeigen, dass die Mischung von geförderter und ungeförderter Vorsorge zu einer verbesserten Zielerreichung gegenüber den jeweiligen Randlösungen (i.e. Vollinvestition in eine der beiden Alternativen) führen kann. Gerade für die Praxis dürfte die in diesem Kontext gewonnene Erkenntnis von besonde-rem Interesse sein, dass eine Riesterpolice bei Kapitalisierung zum Renteneintritt (schädliche Verwendung) gegenüber einer Privatpolice sogar noch an Attraktivität ge-winnt. Landläufig wird der Wunsch nach einer Einmalauszahlung zum Renteneintritt eher als Argument gegen die Riesterrente verwendet. Die zinsfreie Rückzahlung der in der Ansparphase gewährten staatlichen Förderungen sowie der im Vergleich zum Verrentungsszenario relativ hohe steuerpflichtige Anteil der per Einmalzahlung ausgeschütteten ungeförderten Alternative liefern die wesentlichen Ansatzpunkte zur Begründung dieses Effekts. Durch eine isolierte Betrachtung des Zinseffekts einerseits und des Effekts der staatli-chen Förderung andererseits wird gezeigt, dass gerade bei langen Laufzeiten ein margi-naler Zinsvorteil der ungeförderten Finanzprodukte bereits ausreicht, um den Vorteil der staatlichen Förderung zu egalisieren. Insofern spielen renditemindernde Kosteneffekte als konterkariendes Element zur staatlichen Förderung eine nennenswerte entschei-dungsrelevante Rolle. In Kapitel 3.3 wird die Annahme der Sicherheit aufgegeben. Mithilfe einer vertiefenden Analyse relevanter Unsicherheitsfaktoren des vorliegenden Entscheidungsproblems (Kapitel 3.3.1) wird die spätere Verwendung unscharfer Mengen als modelltheoretischer Rahmen zur Betrachtung des Problems unter Unsicherheit motiviert (Kapitel 3.3.2). Da es sich bei der Modellierung unscharfer Mengen im gegebenen Kontext um einen innovativen Ansatz handelt, werden die wesentlichen Aspekte des zugrunde liegenden Instrumentariums im Überblick dargestellt (Kapitel 3.3.3). Die Ableitung einfacher Entscheidungsregeln (Kapitel 3.3.4) bildet den Einstieg in die Modellierung unter Unsicherheit. Dieser Abschnitt soll weniger der Herleitung wissen-schaftlich verallgemeinerbarer Erkenntnisse dienen, sondern ist vielmehr als Beitrag für die Praxis gedacht. Die als begrenzt wissenschaftlich zu charakterisierende Darstel-lungsweise ist der einfachen Anwendbarkeit geschuldet. Mit den in Kapitel 3.3.5 beschriebenen heuristischen Ansätzen zur Konstruktion von Altersvorsorgeportfolios unter Berücksichtigung unscharfer Modellbedingungen kann der Anspruch auf Optimalität der Lösungen nicht mehr erhoben werden. Statt der Opti-malität der Modellergebnisse steht daher ausdrücklich die Beschreibung und Anwen-dung der Modellmethodik im Vordergrund. Durch die Modellierung unscharfer Zielvorgaben (Kapitel 3.3.5.1) und unscharfer Bud-getrestriktionen (Kapitel 3.3.5.2) sollen die Rahmenbedingungen eines Entscheiders möglichst realistisch nachgestellt werden. Es zeigt sich, dass sich mit einer Erweiterung der Unschärfe auf Zielvorgabe und Budgetvorgabe im Ergebnis ein höherer „Zufriedenheitsgrad“ erzielen lässt (i.e. die Lösungsmenge weist eine höhere Zugehö-rigkeit zur Menge der zufriedenstellenden Lösungen auf). Für den empirisch unbestreitbaren Hang deutscher Anleger zu konservativen Alternati-ven wie etwa der Barreserve oder dem Sparbuch findet sich im Kontext der unscharfen Modellierung durch die Berücksichtigung einer „sicheren“ Alternative (Alternative, die im Bezug auf die zukünftige Entwicklung keinerlei Unschärfe aufweist) eine ökonomi-sche Rechtfertigung, da sich Konstellationen konstruieren lassen, bei denen sich der „Zufriedenheitsgrad“ eines Portfolios durch Beimischung der sicheren Alternative stei-gern lässt. In Kapitel 3.3.6 wird die Modellierung unter Unsicherheit kritisch gewürdigt, wobei es eine Reihe von Modellunzulänglichkeiten zu identifizieren und zu rechtfertigen gilt. Kapitel 4Um einerseits die ökonomische Interpretation der Ergebnisse und andererseits den Transfer der Ergebnisse in die Praxis zu erleichtern, werden in diesem Kapitel allge-meine Regeln zur praktischen Planung der privaten Altersvorsorge definiert. Kapitel 5In diesem abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst (Kapitel 5.1), und es erfolgt ein Ausblick zum Themengebiet, indem Ansatzpunkte für weiterführende Forschungsaktivitäten identifiziert werden (Kapitel 5.2).

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Balodis/H Große Rentenlüge - Warum eine gute un...
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Erscheinungsdatum: 01.08.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Warum eine gute und bezahlbare Alterssicherung für alle möglich ist, Autor: Balodis, Holger/Hühne, Dagmar, Verlag: Westend Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altersarmut // Altersvorsorge // Armut // Aufklärung // Bessere Rente // Krise // Rente // Riesterrente // Sicherheit // Soziale Gerechtigkeit // Umverteilung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 208 S., Seiten: 208, Format: 1.8 x 21.5 x 13.5 cm, Gewicht: 299 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Rentenversicherung SGB VI
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Das Altersvermögens-(Ergänzungs-) Gesetz 2001 bringt nicht nur tiefgreifende und einschneidende Veränderungen der gesetzlichen Rentenversicherung mit sich, sondern stellt die Altersvorsorge auf eine neue Grundlage. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die als 1. Säule der Alterssicherung bleibt, und der Förderung der betrieblichen Altersversorgung als 2. Säule, sollen künftig bei der 3. Säule die Vorteile einer kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge = 'Riesterrente' mit ihren Möglichkeiten zu höheren Renditen besser genutzt werden. Alle wichtigen Punkte der Reformgesetze werden in der Neuauflage in bewährter Weise für die Praxis erläutert. Behandelt werden praktisch alle für die Versicherten und Rentner wichtigen Rechtsbereiche, insbesondere: - Versicherter Personenkreis - Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung - Rentenberechnung - Altersteilzeit - 'Riesterrente' - Förderung der betrieblichen Altersversorgung Einen weiteren breiten Raum nehmen die Erörterungen folgender Teilbereiche ein: - Vorzeitiges Ausscheiden wegen Erwerbsminderung - Beschäftigungsbrücke - Flexiblisierung der Altersgrenze - Rentenabschläge - Teilrente - Hinzuverdienst - Altersteilzeit Für Personalbüros, Rentenberater, Betriebs- bzw. Personalräte, Interessenvertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, ehrenamtliche und Berufsrichter der Sozialgerichtsbarkeit, versicherte und Rentner.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.06.2020
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Institution der Altersvorsorge. Geschichtliches...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Institution der staatlichen Altersvorsorge (Deutschland) untersucht werden. Diese wird in Form der gesetzlichen Altersvorsorge (Rentenversicherung) angeboten. Sie soll der Grundsicherung bei Arbeitsunfähigkeit dienen. Ursprung sind die Sozialgesetze aus dem Jahr 1889 zurück. Diese Bismarck aufgrund großer Armutsprobleme in der Bevölkerung und aufgrund des Drucks der Sozialdemokraten entstanden. Über ein ganzes Jahrhundert hat sich diese Form der Absicherung weiterentwickelt, wurde bspw. unter den Nationalsozialisten zweckentfremdet. Gegenwärtig trägt der Bund den größten Teil der 'Verwantwortung' (Kosten des Organisationsaufwands = Transaktionskosten). Neben der staatlichen Rentenversicherung werden verschiedene zielgruppenorientierte Mischformen der Zusatzvorsorge angeboten. Hinzuzurechnen sind u.a. die Riesterrente oder die Rüruprente. Diese sind von der Zielsetzung vergleichbar mit betrieblichen Rentenmodellen und der rein privaten Rentenmodellen. Eine individuelle Zusatzversorgung die dem Erhalt und der Verbesserung seines lebensdurchschnittlichen Lebensstandards bei Arbeitsunfähigkeit durch Alter dient. Der zukünftige Ertrag ist unmittelbar mit der individuellen Leistungsfähigkeit (Einzahlung in die Altersvorsorge = Einkommen - Ausgaben für Lebensunterhalt) verknüpft. Durch diese verschiedenen Modelle zum Vermögensaufbau kann der Versicherte sein individuelles 'Versicherungsportofolio' je nach Leistungsfähigkeit zusammenstellen und den Lebensstandard auch im Alter sichern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Alterung und Altersvorsorge
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Der demografische Wandel stellt eine massive Herausforderung für die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung dar. Die Politik hat daher eine Neuordnung innerhalb des Drei-Säulen-Systems der Alterssicherung angestoßen. Künftige Alterseinkommen werden zu einem deutlich geringeren Teil aus der umlagefinanzierten Rentenversicherung kommen und dafür in stärkerem Ausmaß aus kapitalgedeckter betrieblicher und privater Vorsorge stammen müssen. Der Weg dazu ist durch weitreichende Fördermöglichkeiten (z.B. Entgeltumwandlung und Riesterrente) geschaffen worden. Der Autor untersucht, ob das so reformierte deutsche Alterssicherungssystem angesichts der demografischen Entwicklung zukunfts- und leistungsfähig genug ist, um die Absicherung künftiger Rentnergenerationen zu gewährleisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Aktienkursprognose: Fundamentalanalyse versus T...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Thematik der Aktienanalyse und Börsenkursprognose beschäftigt nicht nur professionelle Analysten, Investmentbanken und Rating-Agenturen, sondern zunehmend auch private Investoren. Informationen werden mit Hilfe neuer Medien, vor allem des Internets, einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und damit nutzbar gemacht. Diese Art der weltweiten Informationsverpflechtung ermöglicht es nahezu allen Investoren, am Kapitalmarkt zu partizipieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine Auswahl von Gründen für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen soll nun kurz umrissen werden. Eine Untersuchung des Magazins Börse Online kam zu dem Ergebnis, dass ein Investment in Aktien des Deutschen Aktien Indexes (DAX) in einem Zeithorizont von zwanzig Jahren eine durchschnittliche Rendite von 11 % erbrachte. Bemerkenswert hierbei ist, dass diese Analyse den Zeitraum der Jahre 1987 bis einschließlich 2006 umfasst und somit den Börsencrash der New Economy im Jahr 2000 sowie den 11. September 2001 und dessen einschneidende Folgen für die Weltwirtschaft beinhaltet. Vergleichbare Spar- und Tagesgeldkonten, in der die Mehrheit (75 %) der deutschen Bevölkerung investiert, erbringen eine durchschnittliche Rendite von rund 1,4 % (Sparbuch) beziehungsweise 3,0 % (Tagesgeld). Somit wurden aus 1000 EUR, die in 1987 in den DAX investiert wurden, im Jahre 2007 4670 EUR, während ein vergleichbares Tagesgeldkonto bei gleicher Investition nur 2594 EUR erreichte. Ein zweiter Grund für die Teilnahme am Kapitalmarktgeschehen sind die schwachen zukünftigen Aussichten junger Arbeitnehmer auf eine vom Staat vollständig getragene und finanzierte Altersvorsorge in Deutschland. Die Entscheidung der Bundesregierung, die private Vorsorge mittels Riesterrente und anderer geförderter Maßnahmen zu subventionieren, geht mit dieser Entwicklung einher. Im Hinblick auf die aktuellen wirtschaftspolitischen Ereignisse sollten sich also auch Privatanleger mit dem Aktienmarkt und dessen Funktionsweise vertraut machen. Dies wirft die Frage auf, wie Anleger ihre Investmententscheidungen am Aktienmarkt fällen und begründen können, um eine attraktive Rendite zu erzielen. Sind Aktienkurse also vorhersagbar? Und, wenn ja, wie sollten Prognosen getroffen werden? Aktien können an Hand von vier unterschiedlichen Verfahren analysiert werden. In dieser Arbeit soll die Börsenkursprognose mit Hilfe der Fundamentalanalyse als auch der Technischen Analyse dargestellt [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.06.2020
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Private Altersvorsorge in Deutschland
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Für einen Versicherungsnehmer stellt sich mit unter die Frage, welches Produkt der privaten Altersvorsorge eine optimale Gewährleistunghinsichtlich Sicherheit und Rendite für die Rentenphase darstellt.In diesem Buch stellt das Produkt der Deka Bonus-Rente mit seinem innovativen Lebenszyklus und dem Aspekt staatlicher Förderung, der sogenannten Riesterrente, den Schwerpunkt der Untersuchung dar. Dabei werden wichtige Details der DEKA Bonus-Rente erläutert und Renditeaussichten für die Altersvorsorge analysiert.Beispielrechnungen von drei typischen Personengruppen verdeutlichen die Relevanz der Anlageentscheidung für den Versicherungsnehmer. Ebenfalls wird auf die Methodik der finanzwirtschaftlichen Berechnung detailliert eingegangen.Die Ergebnisse werden anschließend für den Leser ausführlich aufbereitet und anhand von Abbildungen und Tabellen dargestellt. Das Buch richtet sich an jene Leser, die sich mit dem Thema Altersvorsorge intensiver auseinander setzen und einen Einblick in die Analysemöglichkeiten von Altersvorsorgeprodukten erhalten wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Thurner, Martin: Die Riesterrente unter steuerl...
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Erscheinungsdatum: 18.06.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Riesterrente unter steuerlichen Aspekten, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Autor: Thurner, Martin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 28, Gewicht: 68 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.06.2020
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Investmentfonds in der privaten und betrieblich...
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Die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung und ihre Ersetzung oder Ergänzung durch kapitalgedeckte Produkte ist eines der beherrschenden rechts- und sozialpolitischen Themen der letzten Jahre. Neben klassischen Versicherungsprodukten wie die kapitalbildende Lebens- oder die Rentenversicherung sind in den letzten Jahren auch Investmentfonds in den Mittelpunkt des politischen Interesses gerügt. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit solche Investmentprodukte in der privaten oder betrieblichen Altersversorgung eingesetzt werden können.1998 versuchte der Gesetzgeber bereits, mit den sogenannten AS-Fonds ein auf die Altersvorsorge zugeschnittenes Investmentprodukt zu entwerfen. Dieser Versuch blieb jedoch in Ansätzen stecken. Stattdessen wurde in den letzten Jahre die sogenannte »Riesterrente« entwickelt. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Erörterung und kritische Bewertung der in diesem Zusammenhang entworfenen Anforderungen an ein Altersvorsorgeprodukt (Zweckbindung des Kapitals in der Anspar- und Auszahlphase Minimierung von Kursrisiken und die Sicherstellung einer ausreichenden Transparenz).Daran anschließend wird unter Einbeziehung von Erfahrungen aus europäischen Ausland aufgezeigt, inwieweit beziehungsweise mit welchen gesetzlichen Änderungen Investmentfonds auch in der betrieblichen Altersversorgung eingesetzt werden können, ein bisher im Schrifttum vernachlässigtes Thema.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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